Würdet ihr euch auf solch einen Schultag freuen, wenn ihr ausge­rechnet eine Doppel­stunde Franzö­sisch hättet? 

Wohl kaum. Vor allem wenn da auch noch eine Biolo­gie­stunde dazwi­schen liegt. Da denkt man, man hätte es endlich geschafft und nach der Pause geht es auch schon sofort weiter! 

Aber wer sagt eigentlich, dass Franzö­sisch nur aus Theorie bestehen muss? Und dass man Vokabeln und Grammatik auch nur mit Buch und Übungsbuch lernen kann?

Zusammen haben wir die erste Stunde genutzt, um ein typisch franzö­si­sches Dessert vorzu­be­reiten — le clafoutis aux cerises — ein süßer Kirsch­auflauf und nach der Pause haben wir — et voilà! — ihn auch endlich probieren dürfen. Dank des Rezepts haben wir neue Vokabeln sowie neue Grammak­tik­regeln kennen­lernen können.

Wer hätte gedacht, dass Franzö­sisch­un­ter­richt so viel Spaß macht und dabei auch noch so herrlich duften kann? 

Übrig gelassen haben wir natürlich nichts! 😉

Text: Colien Liscsai (9d) / MZ
Fotos: MZ