Unsere Schüler - das Wertvollste, was wir haben ...


Kontakt: schuelervertretung@jkg-lebach.de

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Vertrauenslehrerin: Verena Götzinger Vertreter: Anka Stahl-Steiner
Vertrauenslehrer: Torsten Schütte Vertreter: Stephan Omlor
Schülersprecher: Mick Winter Vertreter: Maurice Schmitt

Unterrichtszeiten

1. Stunde 7.35 - 8.20 5. Stunde 11.15 - 12.00
2. Stunde 8.25 - 9.10 6. Stunde 12.05 - 12.50
große Pause 9.10 - 9.25 große Pause 12.50 - 13.00
3. Stunde 9.25 - 10.10 7. Stunde 13.00 - 13.45
4. Stunde 10.15 - 11.00 8. Stunde 13.50 - 14.35
große Pause 11.00 - 11.15 9. Stunde 14.35- 15.20

Hochinformativ unterwegs mit der Bundeswehr

Gleich dreimal in diesem Schuljahr war die Klasse 10 bm mit dem Jugendoffizier der Bundeswehr unterwegs, Hauptmann Heim. Wir besuchten die Airbase Ramstein, das Verteidigungsministerium und das Haus der Geschichte in Bonn und zuletzt machten wir Station auf dem Tornadoflugpatz Büchel. Jedes Mal waren die Schülerinnen und Schüler beeindruckt von der Vielfalt der Eindrücke und Informationen. Hauptmann Heim stand uns mit einführendes Vorträgen und stets kenntnisreichen Informationen zur Verfügung.

Dem Besuch in Ramstein am kleinen Wandertag ging ein Vortrag über die NATO voraus, der zeigte, wie eng die Bundesrepublik Deutschland in dieses Bündnissystem eingebunden ist und welche Aufgaben sie dort hat. In Ramstein selbst konnte man ein Stück USA erfahren, etwa in den Wohnbereichen und in der dezentralen Anlage des Ortes. Militärisch erwartete uns eine Cargo-Maschine, die wir komplett durchstöbern durften. Sogar im Cockpit konnten wir Platz nehmen oder durch die Dachluke steigen. Eine Offizierin gab bereitwillig Antwort auf viele Fragen, -  alles auf Englisch, versteht sich. Hungrig und ein bisschen durchgefroren fand diese Exkursion ihren Abschluss stilsicher amerikanisch bei Burger-King.

Am großen Wandertag stand Bonn, die ehemalige Bundeshauptstadt auf dem Programm, was erklärt, dass dort bis heute das Verteidigungsministerium seinen Sitz hat. Auf der Haardthöhe erwartete uns zunächst ein originales Stück der Mauer, dann ein Vortrag über Sicherheit mit vielen Facetten. Gastfreundlich erhielten wir auch Getränke und ein Mittagessen. Im Haus der Geschichte wurden wir sachkundig geführt. Gerne hätten viele noch bei einzelnen Exponaten verweilt, aber das ließ die Zeit nicht zu. Immerhin konnten wir in den Abgeordnetenbänken des ehemaligen Plenarsaales des deutschen Bundestages Platz nehmen und es reichte auch noch für eine Rock`n Roll-Einlage vor der Installation der sechziger Jahre.

Mit Erlaubnis von Herrn Herrmann durften wir dann ein drittes Mal in den schönen Bundeswehr-Bus einsteigen. Dafür mussten wir den Benefizlauf vorziehen, was alle gern in Kauf nahmen. Die Runden auf dem Sportplatz wurden gedreht, bei dreißig Grad, nach Unterrichtsschluss von 14.30 bis 16.30 Uhr, das war es uns wert.

Dafür konnten wir in Büchel zunächst drei Tornados aus nächster Nähe starten sehen, ein ohrenbetäubendes Erlebnis, bis ins Zwerchfell spürbar. Anschließend ging es in den Tower und zur Radarkontrolle. Dort erlebten wir in Echtzeit, wie bei geringer Sicht ein Pilot mit Hilfe der Fluglotsen landete, und sahen anschließend die Kameraaufnahme des Piloten. Ganz nahe kamen wir den Kampfflugzeugen in der Wartungshalle. Dort konnten wir auch einen Blick auf die Technik, das Innenleben des Jets, werfen Nach einem Mittagessen wurden wir über die Bewaffnung der Tornados informiert und konnten in einem ausgebauten Cockpit Platz nehmen. Nur dort waren uns Fotos erlaubt.

Nachbereitend in der Schule blieben uns als Eindrücke die Faszination der Technik, die Ruhe des dort eingesetzten bestens ausgebildeten Personals, die Tatsache, dass all das unendlich teuer ist und die Frage nach Krieg und Frieden in einer zunehmend gefährlicheren globalen Lage. Dankbar sind wir dem Jugendoffizier, Hauptmann Heim, der diese Einblicke möglich gemacht hat.


Kursfahrt nach Zandvoort

In der Woche nach Pfingsten ging es für die Kurse von Frau Loyo, Herrn Claes und Herrn Thomas nach Zandvoort an die holländische Küste. Ziel war eine Centerpark-Anlage direkt am Meer. Nach problemloser Hinfahrt wurde gleich mal der kilometerlange Sandstrand begutachtet. Tatsächlich wagten sich sogar einige Tollkühne in die mit 15 °C wahrlich frischen Fluten. Am Abend entwickelten sich die Schüler zu Meisterköchen, wobei kurioserweise in jedem Ferienhaus am Ende Nudeln auf dem Tisch standen.

Mittwochs ging es dann nach Amsterdam. Eine ca. zweistündige Führung, welche von ortsansässigen Studenten komplett in englischer Sprache durchgeführt wurde, beleuchtete auch den Amsterdamer Lifestyle abseits der Touristenspots. Danach fanden vor allem die Mädels genügend Gelegenheiten zum Shoppen, bevor eine gemeinsame Grachtenfahrt den Tag abrundete.

Am Donnerstag stand dann ein Strand- und Sporttag auf dem Programm. Nach ausgiebigen Beachvolleyballversuchen bei starker Brise ging es zum Aufwärmen ins warme Hallenbad mit großer Rutschenwelt. Am Abend wurden dann alle Vorräte zum großen Abschlussdiner komponiert.

Da Rotterdam quasi auf dem Heimweg liegt, nutzte die Gruppe die Chance zur Hafenrundfahrt mit anschließender Mittagspause. Nach weiteren 5 Stunden unterhaltsamer Fahrt kam der Bus am späten Freitagabend in Lebach an.


Kepler-Kompass – Ein Gewinn für unsere Schulgemeinschaft

Nachdem wir im letzten Schuljahr unseren Kepler-Kompass erfolgreich in den Klassen 5 und 6 eingeführt haben, ist in diesem Schuljahr Klassenstufe 7 auch mit dabei. Nun werden Sie sich vielleicht fragen: Was ist der Kepler-Kompass? Der Kepler-Kompass ist unser schuleigener Lernplaner und ein Hausaufgabenheft in einem. Er dient unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur als Hausaufgabenheft und Klassenarbeitsplaner, sondern fördert darüber hinaus mit vielen Informationen zu Methoden und Formen des Arbeitens das selbständige Lernen und informiert umfangreich über organisatorische Belange des Johannes-Kepler-Gymnasiums.

Für die Schülerinnen und Schüler

Unser Kepler-Kompass unterstützt durch seine ansprechende Gestaltung und die umfangreichen Methodenseiten die Schülerinnen und Schüler dabei ihr Lern- und Arbeitsverhalten zu reflektieren und hilft ihnen somit ihre Lern- und Arbeitsorganisation zu verbessern. Dies alles führt dazu, dass selbstgesteuertes Lernen und Selbständigkeit geschult und somit ein Grundstein für lebenslanges Lernen gelegt wird.

Für die Eltern

Ein weiteres Ziel des Kepler-Kompasses ist die Unterstützung einer guten Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule. So bietet er stets einen Überblick über die aktuellen Unterrichtsinhalte und erleichtert durch den integrierten Klassenarbeitsplaner mit Checklisten die gezielte Vorbereitung auf Klassenarbeiten. Schulinterne Informationen sind dem Kepler-Kompass ebenso leicht zu entnehmen wie unterstützende Hilfestellung bei der Erledigung der Hausausaufgaben. Entschuldigungen werden unkompliziert durch die dafür vorgesehenen Vordruckte erledigt.

Für die Lehrerinnen und Lehrer

Aber nicht nur Eltern und Schülern wird durch den Kepler-Kompass die Arbeit erleichtert – auch den Lehrerinnen und Lehrern steht durch die umfangreichen Methodenseiten ein schneller und einfacher Zugang zur Vermittlung von Lern- und Arbeitsmethoden für den jeweiligen Fachunterricht zur Verfügung. Die Methoden sind von den Fachschaften eigens für den Kepler-Kompass gestaltet worden und finden somit eine breite Basis für die Anwendung im Fachunterricht, da sie speziell auf unseren Unterricht am JKG zugeschnitten sind.

Für alle

Somit ist der Kepler-Kompass ein wichtiges pädagogisches Instrument für unsere Schulgemeinschaft. Er wird in jedem Schuljahr erweitert und den aktuellen Bedürfnissen aller am Schulleben Teilnehmenden angepasst. Durch dieses Vorgehen bewirkt der Kepler-Kompass eine stärkere Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit der Schule, fördert die Regelung des sozialen Miteinanders und schafft durch seine starke Transparenz ein Klima des Vertrauens.