JKG kooperiert mit dem Umweltcampus Birkenfeld

MINT und Umweltschutz – das ist keinesfalls ein Gegensatz wie jüngst eine Abordnung des Johannes-Kepler-Gymnasiums Lebach, darunter fast 50 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8 bis 10 anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages des JKG mit dem Umweltcampus Birkenfeld erfahren konnte. So hat das Lebacher MINT-Gymnasium zwar schon eine über viele Jahr hin gewachsene Praktikums- und Wettbewerbskultur in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) konnte aber bisher diesen Bereich nur partiell mit der Zukunftswissenschaft Umweltschutz verbinden. Seit dem 20.05 wird dies nun einfacher. Bei einer Führung über den Campus konnten sich die Schülerinnen und Schüler, die mitgereisten Lehrer und der Schulleiter Hans Herrmann vom durchdachten Konzept der „Zero Emission University“ überzeugen – also der Universität ohne umweltschädliche Emissionen.

Im Rahmen der formellen Unterzeichnung des Kooperationsvertrages betonte die Vizepräsidentin der Hochschule Trier Frau Prof. Dr. Gisela Sparmann die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Gymnasien und lobte diesbezüglich das Engagement und die innovativen Konzepte des JKG. Herr Herrmann bedankte sich seinerseits für die Bereitschaft der Hochschule und besonders die der betroffenen Dozenten die Lebacher Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.    

Als kleinen Vorgeschmack auf zukünftige Projekte konnten die JKG-ler an exklusiv für sie eingerichteten Workshops zu den Themen „Fotografie für Profis“, „Einführung in die Mikrobiologie“, „Programmierung des Microcomputers Rasperry-Pi“, „CNC-Programmierung und Verwendung einer CAM-Software“ und „Photovoltaik“ teilnehmen und sich nebenbei von der herausgehobenen Ausstattung der Birkenfelder Labore überzeugen.

Fazit des interessanten Tages: „Die Zukunft am JKG ist MINTgrün.“

Einige Impressionen vom Fotoworkshop im digitalen Fotolabor der Universität Birkenfeld