Seminarfach


Inklusionsprojekt am JKG nimmt weiter Fahrt auf

Die sich in der Ausbildung zum DFB-Junior-Coach befindenden JKG Schülerinnen und Schüler kooperieren eng mit behinderten Mitarbeitern der reha GmbH.

Die erste Generation der am Johannes-Kepler-Gymnasium ausgebildeten DFB-Junior-Coaches hat vor Kurzem das Abitur und somit ihre schulische Laufbahn hinter sich gebracht. Die nächste Generation von Jungtrainern steht bereits in den Startlöchern.

Trotz neuer Gesichter wird die enge Kooperation unserer Schule mit der reha GmbH Lebach mit spannenden Projekten weitergeführt. Anfang Mai wurden die werdenden DFB-Junior-Coaches auf dem Rasenplatz im lebacher Stadion den behinderten Mitarbeitern vorgestellt. Gemeinsam wurde nicht nur trainiert, sondern auch viel gelacht. Am 9. Mai fanden die Saarlandmeisterschaften der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Auch hier unterstützten wir mit dem ganzen Kurs unsere Freunde. Gemeinsam konnten wir uns über einen hervorragenden vierten Platz freuen.

Auch die kommenden Wochen versprechen viel Spaß und gemeinsame Aktionen.

Fahrt aufnehemen werden unter anderen die Rollstuhlfahrer der reha Gmbh bei unserem diesjährigen Benefizlauf am JKG. Neben den mehr als 800 Schülern und teilnehmenden Lehrern startet am 12. Juni auch eine Gruppe der reha GmbH. Wir freuen uns über die Teilnahme und übernehmen mit dem Seminarfach DFB-JUNIOR-COACH die Betreuung unserer behinderten Mitmenschen.

Als diesjähriges Highlight steht Mitte Juni ein gemeinsames Trainingslager an der Sportschule in Hennef bevor. Neben gemeinsamen Trainingseinheiten auf dem Platz sollen auch gemeinsame Unternehmungen und gesellige Runden neben dem Platz das WIR-Gefühl stärken.


Seminarfach „Das Saarland und die Welt“ des JKG blickt hinter die Kulissen des LaminateParkes

Am Dienstag, dem 27.02.2018, besuchte der Seminarfach-Kurs „Das Saarland und die Welt“ den LaminatePark in Eiweiler unter der Begleitung der Kursleiterin M. Weber. Organisiert wurde die Exkursion von einem Schüler des Kurses. Pünktlich um 7.55 Uhr traf sich der Kurs auf dem Gelände des LaminateParks und wurde dort freundlich empfangen. Der Morgen begann angenehm mit einer einführenden Präsentation zum Unternehmen, die von M. Barz (Plant Manager/Werksleiter) und J. Christ (Managerin der Supply Chain) übernommen wurde.

Der LaminatePark in Eiweiler beschäftigt ca. 220 Mitarbeiter und ist ein „Joint Venture“, also ein Projekt der Firmen Sonae Arauco (Portugal) und Tarkett (Frankreich). Um seine hochwertigen Laminate (HDF als auch MDF) sowie Wandleisten nach Australien, Kanada, den Iran, USA und natürlich auch europaweit ausliefern zu können, fahren durchschnittlich 55 Trucks pro Tag ein und aus, die ca. 150.000 Tonnen Holz jährlich transportieren. Dabei wird aber auch, wenn möglich, auf umweltbewussten Transport geachtet. Von der ökologisch-orientierten Führung des Unternehmens zeugen auch die an dieses vergebenen Zertifikate, wie der „Blaue Engel“ und das PEFC Zertifikat.

Während der Präsentation wurden einige Zwischenprodukte herumgereicht, darunter zunächst der Rohstoff selbst: kleine Holzstücke, die aus einem Umkreis von ca. 250 km stammen, um dann in ein fast wolle artiges Pulver verfeinert zu werden, das schließlich zu einer großen Platte zusammengepresst wird. Diese große Platte wird in mehrere kleine aufgeteilt und in späteren Schritten zu dem Laminat gefertigt, den der Kunde erhält. Die sichtbare Variation besteht hier in den Dekoren, die der Oberflächenbeschaffenheit der Platte angepasst wird. Nach der groben Einführung in den Ablauf des Tages wurde der Kurs mit Sicherheitswesten  und - schuhen ausgestattet um das Gelände besichtigen zu können.

Um den gewohnten Arbeitsablauf nicht zu stören oder zu gefährden, musste der Kurs auf vorgesehenen Gehwegen das Gelände durchqueren und bereits außerhalb der eigentlichen Produktionshallen wurden die Ausmaße des Unternehmens im kleinen Eiweiler deutlich. Aufgrund der lauten Maschinen musste der Kurs vor dem Betreten der Gebäude Ohrenstöpsel einstecken, was die Führung etwas erschwerte, da die Erklärungen des Führungsleiters M. Barz teilweise schwer verständlich wurden. Trotzdem wurde es sich darum bemüht, die Verarbeitung und Funktionsweisen der Maschinen nachzuvollziehen. Für bessere Kommunikation wurde der Kurs in die Überwachungszentrale geführt. Trotz der größtenteils automatisierten maschinellen Prozesse muss die Produktion noch immer von Menschen überwacht werden. Dank dieses Zusammenspiels von Mensch und Maschine ist es für den LaminatePark jedoch möglich, Fehlproduktionen auf etwa 1% zu beschränken. Eine konstante, gute Qualität zu erhalten ist auch deswegen kompliziert, da die verschiedenen Dicken oder Härten der Holzfasern beim Pressen auch zu verschiedenen Verhältnissen und Dicken führen würden. Folglich muss ein feinfühliges System solche Variablen miteinkalkulieren.

Auch beim weiteren Besichtigen der Einrichtung ist die Vielzahl an Maschinen imposant. Die Lagerhalle der gefertigten Laminate betonte wiederrum, welch eine Quantität an Produkten ausgeliefert werden muss – ca. 24.000 Stellplätze. Über einen kleinen „Balkon“ konnte der Kurs nur einen winzigen Teil der großen, in die Höhe ragenden Halle erkennen. Die Größe der Lagerhalle ermöglicht es dem LaminatePark auch spontan Lieferungen zu übernehmen, vorausgesetzt natürlich der Bestand ist vorhanden. Dies zeugt von der Flexibilität des Unternehmens.

Nach der Besichtigung der Produktions – und Verpackungseinrichtungen wurde der Kurs wieder zu dem Verwaltungsgebäude zurückgeführt. Nach Ablegen der Sicherheitsschuhen sowie – westen verabschiedete sich der Kurs mit einem letzten Foto von seinen Gastgebern. M. Barz betonte freundlich und hilfsbereit, dass bei weiteren Fragen oder Interesse die Schüler des Kurses sich gerne an ihn oder die Leiterin der Personalabteilung wenden dürften.

Verfasser: Vivien Albrecht


Exkursion zur Graf Haeseler Kaserne in Lebach

von Felix Walter und Yannick Rothenbusch

Am 13. März 2018 besuchte der Seminarfachkurs “Das Saarland und die Welt“ mit Frau Weber die Graf Haeseler Kaserne in Lebach.

Um kurz vor acht wurden wir von dem leitenden Kompanieeinsatzoffizier freundlich empfangen. Schon begann ein herausfordernder Morgen.

Die erste Station war ein informativer Vortrag, in dem uns Herr Stabsfeldwebel Zippel über unsere Karrieremöglichkeiten in der Bundeswehr informierte, sowie die Bundeswehr als Ganzes mit ihren Aufgaben und Zuständigkeiten näherbrachte.

Dann präsentierte uns ein Oberfeldwebel stolz die Funkausrüstung, darunter die große Satellitenschüssel RBM, die transportablere Version Began, sowie das Kleinstnetzwerk KNW in Rucksackformat.

Anschließend demonstrierte uns ein Bautrupp eine Lehrvorführung im Kabelbau, in der wir die über vier Meter große Lattenschere sowie die Drahtgabel kennenlernten.

Anschließend erklärte uns ein Hauptfeldwebel das interne VHN-Netzwerk sowie die großen DSE-Server.

Die fünfte Station war die Hindernisbahn. In strömendem Regen verfolgten wir gebannt, wie sechs Soldaten unter anderem den Stützbalken, die Palisadenreihen, die Holzwand und die Drahtgasse in einem unglaublichen Tempo überwanden.

Nach einer kurzen Pause näherten wir uns dem Ende dieser spannenden Exkursion: der Besichtigung einer sogenannten “Stube“. Dort war für uns die gesamte Ausrüstung eines Soldaten ausgelegt, welche uns von einem freiwillig Wehrdienstleistenden vorgestellt wurde.

Zwei weitere Highlights waren, dass man uns erlaubte, den 20 kg schweren Kampfrucksack und die ABC-Schutzmaske anzuprobieren.

Nach dieser sechsten Station machten wir noch ein Abschiedsfoto vor dem ausgesonderten Spähpanzer Luchs und beendeten um 11 Uhr 20 diesen interessanten Ausflug.


Exkursion zum Wasserwerk

Am 06.02.2018 besuchte ein Kurs der 12.Stufe des Johannes-Kepler-Gymnasiums, unter Begleitung der Lehrkraft Michaela Weber, das Wasserwerk in Lebach. Der Ausflug zum Wasserwerk in Lebach fand im Rahmen des Seminarfaches „Saarland und die Welt“ statt, welches sich derzeitig damit beschäftigte, dass Schüler eigenständig eine Exkursion arrangierten und diese fotografisch, sowie in einem Zeitungsbericht und in einem Protokoll festhielten.

Die Exkursion wurde von Sarah Dietz und Eva Rosport geplant, welche sich in den vorherigen Wochen mit der Stadtwerke Lebach GmbH & Co. KG in Verbindung gesetzt hatten, um dem Kurs einen Ausflug ins Wasserwerk zu ermöglichen. Der Kurs wurde um 8:00 Uhr von Andreas Holzer, welcher seit 21 Jahren im Wasserwerk tätig ist, und die Exkursion leitete, empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung wurde den Schülern in der Eingangshalle Grundlegendes zur Tätigkeit des Wasserwerkes erklärt und sie wurden mit dem geschichtlichen Hintergrund der Anlage bekannt gemacht.

Danach begaben sie sich in den Schaltraum, in welchem Andreas Holzer unter anderem von den Tiefrohrbrunnen und der regelmäßigen Kontrolle des Trinkwassers berichtete. Mit Hilfe eines Computerprogramms wurde der Wasserverbrauch der letzten 24 Stunden, des vom Wasserwerk Lebach zuständigen Bezirks, graphisch dargestellt und von Andreas Holzer erläutert. Fragen, z.B. über die Veränderung des Grundwasserspiegels in den letzten Jahren, beantwortete der Exkursionsleiter ohne Probleme. Besonders interessant empfanden die Schüler, dass das lokale Grundwasser sehr kohlensäure- und kalkhaltig ist. Um die überschüssige Kohlensäure zu entfernen, wird dem Wasser durch Keramikrohre Luft zugefügt, erklärte Andreas Holzer. Er führte die Schüler in die Entsäurungsanlage und ließ sie einen Blick in die Trinkwasseraufbereitungsanlage werfen, welche, unter der Entstehung von Luftbläschen, die überschüssige Kohlensäure aus dem Trinkwasser entfernte. Auch über andere Hilfsmittel, wie Aktivkohlefilter, welche die hohe Nitratbelastung des Wassers bekämpfen sollen, wurde den Schülern berichtet. Andreas Holzer beantwortete, während der Betrachtung der Anlage, weitere Fragen, welche sich z.B. mit der Mitarbeiteranzahl des Wasserwerkes und der Versorgung der lokalen Feuerwehr mit Löschwasser, beschäftigten.

 Zum Abschluss der Exkursion begaben sich die Schüler in den sogenannten „Brunnen 2“, welcher sich auf dem Gelände des Wasserwerkes befand. Hier wurde ihnen unter anderem erklärt, dass der Brunnen 120 Meter tief nach unten reicht und durch ein 20 Meter langes Edelstahlrohr vor einem Zusammenbruch geschützt ist. Während letzte Fragen geklärt wurden, ermöglichte Andreas Holzer den Schülern frisch gezapftes Wasser vom Brunnen zu trinken. Nach Verlassen des Brunnens gegen 9:00 Uhr war die Exkursion beendet und Schüler sowie Lehrerin bedankten sich vielmals, bevor sie ihren Rückweg antraten. 

Die Exkursion war für die Schüler besonders interessant, nicht nur da ihre Fragen beantwortet wurden, sondern besonders durch die Möglichkeit, z.B. mit eigenen Augen die Technik des Schaltraumes oder eine Trinkwasseraufbereitungslage in Arbeit, zu sehen. Das Trinken des frisch gezapften Wassers erwies sich als idealer Abschluss der Exkursion und wird den Schülern in Erinnerung bleiben.

Alle Beteiligten bedankten sich vielmals bei Andreas Holzer, welcher den Kurs freundlich durch das Wasserwerk Lebach geführt hat.

Ein Bericht von Eva Rosport


Exkursion zur Polizeidienststelle Lebach

Von Fabienne Barke

Lebach Im Rahmen des Seminarfachs „Das Saarland und die Welt“, besuchten die Schüler der 12. Stufe des Johannes-Kepler-Gymnasiums am vergangenen Dienstag, dem 23. Januar 2018, gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Weber, die Polizeidienststelle in Lebach. Während der Unterricht des Seminarfachs in den ersten drei Halbjahren auf das technische Arbeiten am Computer ausgerichtet war, werden nun, im vierten Halbjahr, von kleinen Schülergruppen Exkursionen durchgeführt. Nach der ersten Exkursion zur Feuerwehr in Lebach machten sich die Schüler des JKGs nun am vergangenen Dienstag auf den Weg zur Polizeidienststelle in Lebach, wo sie von Bernd Stöhr, dem stellvertretenden Leiter der Dienststelle, empfangen wurden. Nach einer kurzen Führung durch die Einsatzleitzentrale, das Herzstück der Wache, in dem alle Einsätze, die in die Zuständigkeit der Lebacher Polizei fallen, eingehen, machten sich die Schüler gemeinsam mit Herrn Stöhr auf den Weg in den dritten Stock der Dienststelle, wo dieser ihnen an Hand einer Präsentation vorstellte, wie das Gesamtgefüge Polizei funktioniert. Veranschaulicht durch ein Organigramm lernten die Schüler, dass hinter der Polizei, wie wir sie kennen, eine sehr große Verwaltungsstruktur, bestehend aus vier Fachdirektionen im Landespolizeipräsidium, steckt, ohne welches die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten nicht funktionieren könnte. Aus dem Organigramm ging auch hervor, dass es im Saarland insgesamt 19 verschiedene Polizeiinspektionen gibt. Bernd Stöhr erklärte den Aufbau der Dienststellen an Hand des Beispiels der Dienststelle in Lebach.

Die Polizeidienststelle in Lebach besteht aus 78 Beschäftigten. Darunter 75 Polizeibeamtinnen und –beamten. Im Wach- und Streifendienst gibt es fünf Dienstgruppen, die im Wechsel den Rund-um-die-Uhr-Dienst auf der Wache gewährleisten. Von besonderem Interesse für die Schüler war die Frage, ob es stimme, dass die Polizeibeamten im Streifendienst sogenannte „Bodycams“ tragen. Die Frage wurde mit ja beantwortet, und Herr Stöhr nutzte das Beispiel Bodycams sogleich um zu verdeutlichen, wie viel Verwaltung hinter der Arbeit der Polizei steckt. Lebach zählte zu den drei Projekt-Dienststellen des Innenministeriums, an denen die Bodycams auf Einsatztauglichkeit getestet wurden. Das Projekt verlief erfolgreich. Heute stehen allen saarländischen Dienststellen Bodycams zur Verfügung. Sie sind besonders hilfreich, da sie auf Gewalttäter abschreckend wirken. Dazu gesagt werden muss allerdings, dass der Einsatz der Bodycams innerhalb von Wohnungen untersagt ist. Die Verteilung der Bodycams fällt in den Zuständigkeitsbereich der Fachdirektion vier, die für die Ausstattung und das Material in den verschiedenen Dienststellen zuständig ist

Bernd Stöhr antwortete den Schülern auf zahlreiche weitere Fragen, so entgegnete er zum Beispiel auf die Frage, wie es mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aussehe, dass diese sehr gut verlaufe, die Beamten der Polizeidienstelle Lebach jedoch, auf Grund der Lage der Dienstelle, nicht viele Erfahrungen mit der Grenzarbeit haben. Diese falle in den Zuständigkeitsbereich der grenznahen Dienststellen, wie zum Beispiel der Dienststelle Saarlouis.

Die Schüler fanden den Besuch in der Dienststelle sehr aufschlussreich und informativ. Durch die Frage einer Schülerin am Ende des Besuches, ob es denn eine Mindestgröße für die Einstellung bei der Polizei gebe, wurde deutlich, dass bei einigen Abiturienten, die sich zur Zeit Gedanken über ihr zukünftiges Berufsleben machen, das Interesse an einer Ausbildung bei der Polizei geweckt wurde. Ihre Frage wurde mit „Ja“ beantwortet. Die Mindestgröße für Frauen beträgt 1,62m. Männer müssen 3cm größer sein. Diese Regelung wird zur Zeit allerdings neu überdacht und möglicherweise aktualisiert. Vielleicht entschließt sich im nächsten Jahr tatsächlich jemand zu einer Bewerbung bei der Polizei.


Exkursion zur Feuerwache in Lebach Seminarfach Das Saarland und die Welt mit Frau Weber

Am 09.01.18 führte das Seminarfach Das Saarland und die Welt eine von Yannick Rothenbusch und Felix Walter organisierte Exkursion zur Feuerwache in Lebach durch.

Um 7.45 Uhr ging es los. Der Löschbezirksführer und zugleich Vizepräsident des Kreisfeuerwehrverbands Saarlouis e.V., Gerhard Sauer, empfing uns freundlich vor der Feuerwache. Nach der kurzen Vorstellung seiner Person, führte er uns in die kleine Funkzentrale, die auf ihre Erneuerung (welche in Kürze folgen soll) wartet. Nach einigen allgemein gehaltenen Informationen ging es dann ans Eingemachte: Wir durften den Umkleideraum, in dem jeder der 55 freiwilligen Feuerwehrmänner seine Ausrüstung in einem eigenen Spind lagert, und im Anschluss die Einsatzfahrzeuge besichtigen.

Zu bestaunen war das dreijährige Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20-20), das für alles gerüstet zu sein scheint, die Drehleiter (DLK 23/12) der französischen Firma Camila, der geländegängige Gerätewagen-Logistik (GW-L2) sowie ein ehemaliges Rüstfahrzeug. Weitere Highlights waren, dass zwei Mitschülerinnen den HLF 20-20 entern durften, von wo aus sie sehr amüsiert in die Kamera grinsten. Auch dass der Löschbezirksführer es einem Schüler erlaubte, das 17 kg schwere Atemschutzgerät anzulegen, war ein interessantes Erlebnis.

In der Folge inspizierten wir die Atemschutzwerkstatt, in welcher die Wartung und Reparatur der Atemschutzgeräte erfolgt. Abschließend setzten wir uns in den geschmackvoll mit antiquierten Helmen verzierten Schulungsraum, in dem der Löschbezirksführer uns auf den Zahn fühlte, wie unsere Zukunftspläne aussähen. Um 8.55 Uhr verließen wir die Feuerwache wieder um eine Erfahrung reicher.

 

Verfasst von: Felix Walter


JKG auf Exkursion: Besuch der Unibibliothek in Saarbrücken

Der Kurs des Seminarfaches „Das Saarland und die Welt“, besuchte im Rahmen der Facharbeit am 24.5. die Unibibliothek in Saarbrücken, um vorher ausgewählte Fachliteratur zu suchen und zu bearbeiten.

Zunächst ging es mit Bus und Bahn über eine Stunde durch das halbe Saarland bis endlich die Universität erreicht wurde. Danach gab es eine kurze Führung durch die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, kurz SULB. Sie gliedert sich in einen großen Lesesaal, eine Lehrbuchsammlung, wo die von den Professoren in ihren Vorlesungen verwendeten Bücher ausgeliehen werden können und ein Stockwerk mit nach Jahreszahlen geordneten Freihandmagazinen.

Nach dieser kurzen Führung durchquerte der Kurs den Campus um zur Bereichsbibliothek Empirische Humanwissenschaften, wo einige Schüler für ihre Facharbeiten Bücher gefunden hatten, zu gelangen. Bei der Suche half ihnen der freundliche Bibliothekar Herr Thomas Fläschner während die Anderen von den Mitarbeitern gestellte Aufgaben zur Recherche in einer Bibliothek lösten.

Nachdem die fündigen Schüler zufrieden waren, ging es wieder zurück zur SULB, wo die restliche Zeit (von den Meisten) sinnvoll mit Buchrecherche und Textbearbeitung genutzt wurde, wobei das interne Netzwerk der Uni aufgrund des fehlenden Zugangs keine große Hilfe war.

Als auch dies erfolgreich gemeistert war, zog der Kurs gegen 13 Uhr in Richtung Hauptbahnhof ab, wo er zurück in Lebach seinen erfolgreichen Recherchetag beendete.

Von Felix Walter


Kochen mit dem Seminarfach

Im Rahmen des Seminarfaches "Sport, Fotografie und gesunde Ernährung" von Herrn Kreutzer wurde in der VHS-Küche gekocht. Die Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld die Gerichte ausgewählt und den Ablauf organisiert. Wert wurde vor allem auf gesundes Essen und die richtigen Mengen gelegt. Die Vorspeise-, Hauptspeise- und Nachtischgruppe mussten sich so aufeinander abstimmen, dass alles zur richtigen Zeit fertig war. Die Lebensmittel wurden einen Tag zuvor eingekauft und von den Schülern morgens zum kochen mitgebracht. Alle waren mit sehr viel Motivation dabei und das Kochen machte dem Kurs sehr viel Spaß.

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JKG auf Exkursion bei der Dillinger Hütte - Schwerindustrie hautnah

Am 23.2.16 machte sich das JKG-Seminarfach „Das Saarland und die Welt“ unter der Leitung von Frau Weber erneut auf, um gemäß dem Kursthema die Einbindung saarländischer Unternehmen in den Weltmarkt zu erleben. Ziel war diesmal die Dillinger Hütte. Vor Ort wurde klar: Die weltweiten Verflechtungen bei Zulieferern (z.B. Rohstoffe aus Brasilien und Australien) und Kunden aus aller Welt (Offshore-Windparks, Pipelines, Brücken, Schiffe,…) machen die Dillinger Hütte zu einem Weltunternehmen. Und: Es ist das technische Knowhow, das wichtig ist, um gegen die weltweite Konkurrenz (v.a. aus China) Bestand haben zu können. Beeindruckt von der Größe des Werks konnten die SchülerInnen bei der Werksbesichtigung zusammen mit Herrn Körtgen von der Dillinger Hütte alle Stationen des komplexen Fertigungsprozesses miterleben: von der Roheisenherstellung am Hochofen mit „Hüttenflöhen“ und „Fuchsbau“ über die Weiterbehandlung in Stahlwerk, Stranggussanlage und Walzwerk bis zur Verladung der fertigen Grobbleche auf die Schiene und der Löschung der Schiffe am Hafen. Schwerindustrie hautnah!


JKG zu Besuch bei der reha GmbH

Am Freitag, den 19.02.2016 besichtigte das Seminarfach „Das Saarland und die Welt“ des Johannes-Kepler-Gymnasiums im Rahmen einer von den Schülern geplanten Exkursion den Standort der reha GmbH in Lebach, um das Unternehmen, mit dem das JKG eine enge Zusammenarbeit im Rahmen einer Kooperation pflegt, besser kennenzulernen.

Der Standort Lebach ist mit seiner achtjährigen Beständigkeit der jüngste der bislang vier Standorte der reha GmbH, welche körperlich benachteiligten Menschen einen Arbeitsplatz in den verschiedensten Bereichen bietet. Während sich die beiden Saarbrücker Standorte hauptsächlich mit Papier und Marketing beschäftigen, werden die Menschen am Lebacher Standort im Rahmen eines Logistikcenters, einer Glaswerkstatt und einer Holzwerkstatt beschäftigt. Zudem werden am Lebacher Standort auch Menschen ohne körperliche Beeinträchtigung im Bereich der sozialen Berufsgruppen eingesetzt und ausgebildet. Diese sind vor allem in der Teamleitung und in der Leitung der von der reha GmbH angebotenen Tagesförderstätte, die von Menschen besucht wird, deren körperliche Beeinträchtigung zu hoch ist, um in der Produktion eine Aufgabe auszuüben.

Nach einer sehr informativen Einführung durch Frau Hoffmann konnten wir sämtliche Bereiche der Einrichtung besichtigen und uns ein umfassendes Bild machen. Während sich die Holz-und Glasabteilung des Lebacher Standorts vor allem mit der Produktion von Dekoartikeln etc. für den eigenen Verkauf auf Märkten beschäftigt, wird im Logistikcenter vorwiegend mit großen Firmen gearbeitet, was für diese ebenfalls einen Vorteil mit sich bringt. Ein Beispiel für ein solches Partnerunternehmen ist der Porzellan- und Keramikhersteller Villeroy & Boch aus dem saarländischen Mettlach. Deren Produkte, seien es Schüsseln etc., werden im Lebacher reha-Standort verpackt und von dort in den Verkauf weitergeleitet. Ebenfalls genutzt wird diese Einrichtung für das Verpacken und Versenden von Werbeartikeln großer Firmen wie Nestlé Wagner aus Nonnweiler, deren Flyer beispielsweise vom Logistikcenter aus verschickt werden.

Die reha GmbH bietet körperlich beeinträchtigten Menschen neben einem Arbeitsplatz auch die Möglichkeit auf ein eigenes, von den Eltern unabhängiges Leben. Dies wird ermöglicht durch betreute Wohneinrichtungen, in denen die Menschen selbstständig Leben und im Problemfall Hilfe erhalten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Besuch sehr informativ war und bei uns allen einen tiefen Eindruck hinterlassen hat.

Marvin Puhl und Jonathan Jung


Exkursion des Seminarfaches „Das Saarland und die Welt“ zur Landeserstaufnahmestelle Lebach

Am Freitag, dem 21.01.2016, besuchte das Seminarfach „Das Saarland und die Welt“ des JKG unter der Leitung von Fr. Weber die Landeserstaufnahmestelle in Lebach, um sich einen Blick hinter die Kulissen zu verschaffen. Nicht die Lehrerin, sondern eine Gruppe Schüler war für die Organisation der Exkursion verantwortlich. Unter der Leitung zweier ehrenamtlicher Helfer, Herrn Michael Thewes sowie dem ehemaligen JKG-Lehrer Herrn Gernot Minig, wurden wir durch das Lager und dessen Einrichtungen geführt und konnten so erste Eindrücke sammeln. Neben der Besichtigung der Kleiderkammer und –verteilung, der Essensausgabe und den Sanitäranlagen lernten wir auch etwas über die Einzelschicksale mancher ankommenden Flüchtlinge, von welchen manch einer aus dem Kurs sehr betroffen wirkte. Andere fühlten sich bei dem Gang durch die Straßen des Gebäudekomplexes unwohl, nicht aufgrund der Präsenz der Flüchtlinge sondern wegen ihrer jetzigen Wohnsituation. Interessant und informativ fanden wir die Führung durch die Landeserstaufnahmestelle mit 1789 Einwohnern (Stand: 22.01.) trotzdem. Leider mussten wir nach nur einer Stunde die Exkursion enden lassen, um zum Unterricht zurückzukehren, aber die Eindrücke, die wir sammeln konnten, werden uns in Erinnerung bleiben und werden den einen oder anderen sicherlich zum Nachdenken anregen, dem Beispiel unserer Leitung zu folgen und ebenfalls im Lager aushelfen zu gehen. (Ber.: Julian Graus, 12Es)


Exkursion zur Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek (SULB)

Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums erkunden die Universitätsbibliothek

Am 19.06.15 war es soweit: Die beiden Seminarfachkurse „Saarland und die Welt“ und „Tontechnik“ von Frau Weber und Herr Zimmermann machten sich um 7:53 mit kurzer Verspätung auf den Weg zur Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Während der einstündigen Bahnfahrt stiegen noch Schüler/-innen der beiden Kurse direkt im Wohnort zu. Mit 27 Leuten kamen wir dann, inzwischen alle hellwach, gegen halb zehn auf dem Unigelände an. Zuerst besuchten wir das Hauptgebäude der SULB, wo Frau Weber uns in zwei Gruppen nacheinander Struktur und Aufbau der Bibliothek zeigte und wir sofort fleißig mit der Suche nach geeigneter Literatur für unsere Facharbeiten begannen. Um 10:20 gingen wir schließlich alle zur Bereichsbibliothek für Empirische Humanwissenschaften, in der uns bereits ein Angestellter erwartete, um uns die Vielfältigkeit dieses Fachbereichs näherzubringen. Einige Schüler blieben anschließend hier, um sich in den Büchern und Zeitschriften Informationen zu ihren Facharbeitsthemen zu beschaffen, andere nutzen die Gelegenheit zurück zur SULB zu gehen, um dort ihre zuvor im Magazin bestellten Bücher abzuholen und sich das wichtigste daraus abzuscannen. In dieser Zeit erkundete Herr Zimmermann mit zwei seiner Schützlinge noch die Bibliothek für Musikwissenschaften, wo ebenso wie in den anderen Büchersammlungen viel Interessantes zu entdecken war. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler der Gruppe ihre jeweiligen Recherchen abgeschlossen und sich die benötigten Texte kopiert hatten, trafen wir uns um 12:40 Uhr für ein Gruppenfoto wieder am Busbahnhof des Unicampus. Mit Saarbahn und Bus ging es schließlich zurück nach Lebach.

Anna Filusch, Klasse 11


Besuch der Biogasanlage

Am Mittwoch, dem 11.02.2015 besichtigte der Seminarfachkurs der Klassenstufe 12 des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Lebach die Biogasanlage der Ökostrom Saar GmbH in Lebach/Hahn. Der Seminarfachkurs, der unter dem Thema "Das Saarland und die Welt" steht, wird von Frau Michaela Weber geleitet. Die Exkursion fand im Rahmen von Besichtigungen, die von Schülern in Eigenverantwortung geplant wurden, statt.

Vor Ort wurde die Gruppe vom Anlagenleiter Thorsten George geführt, der uns interessante Informationen über den Aufbau und die Funktionsweise der Anlagen lieferte. Aus Biomasse wie Mais, Gülle, Gras oder Getreide wird in der Biogasanlage mithilfe von speziellen Bakterien Methan erzeugt, das im weiteren in einem Blockheizkraftwerk zur Stromerzeugung genutzt wird. Insgesamt versorgt der Standort in Lebach ca. 1500 Haushalte als auch das nahegelegene Krankenhaus mit Strom. Biogas wird zunehmend wichtiger in der Regenerativen-Energie-Branche und wird in der Zukunft noch eine große Rolle spielen. Alles in allem war es ein gelungener Ausflug, der viele interessante Eindrücke lieferte. (B: Tom Jericho, Phillip Riehm, Hendrik Groß, Sophie Sträßer, Torben Schärf)


Besuch der freiwilligen Feuerwehr mit dem Seminarfachkurs

Am 25.2 besuchte der Seminarfachkurs des Johannes Kepler Gymnasiums Lebach (Klassenstufe 12, Frau Weber) die Freiwillige Feuerwehr in Heusweiler. Dort boten sich unter Führung einiger der dort beschäftigten Feuerwehrleute interessante und spannende Eindrücke aus dem Alltagsleben eines Feuerwehrmanns/-frau.

Der Löschbezirk Heusweiler ist der drittgrößste Bezirk des Saarlandes, dabei ist die Feuerwehr zusätzlich für die Autobahnen A1 und A8, den Saarbahntunnel in Eiweiler und den Brandschutz zahlreicher Industrie- und Gewerbegebiete zuständig. Im Einsatzfall stehen 18 Einsatzfahrzeuge mit Ausrüstung zur Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung zur Verfügung.

Den Anfang der Führung bildete die Inspizierung von mehreren Feuerwehrfahrzeugen, anhand derer die Schüler Bekanntschaft mit den vielfältigen Funktionen und der Ausstattung, wie zum Beispiel Trennschleifer oder Wasserwerfer, eines solchen Fahrzeugs machen konnten. Wahlweise war es den Schülern auch möglich sich mithilfe der Drehleiter in Höhen von bis zu 16 Metern zu begeben um so einen ersten Eindruck von den Bedingungen eines Feuerwehreinsatzes gewinnen zu können. Im Anschluss wurde die Atemschutzwerkstatt besichtigt, in der sich die entsprechenden Ausrüstungsgegenstände im Brandfall befinden um die Feuerwehrleute vor etwaigen Verletzungen zu schützen und eine schnelle Rettung der betroffenen Menschen zu gewährleisten. Zudem erhielten die Schüler am Ende der Führung wichtige Ratschläge wie man sich im Falle eines Brandes verhalten sollte um damit das eigene beziehungsweise das Leben anderer zu schützen.

Abschließend kann man von einem rundum gelungenen Ausflug sprechen, der auch einen Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr gewährte und ihre Wichtigkeit für das sichere Leben der Bürger aufzeigte.


Ziele des Seminarfachs

Das Seminarfach dient der Verbesserung der allgemeinen Studierfähigkeit und gleichzeitig der Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt.

Der Unterricht im Seminarfach fördert die Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Unter Lernkompetenz wird dabei das souveräne und selbstgeregelte Vermögen verstanden, Lernmethoden und Lerntechniken zu nutzen, um im Lernprozess Informationen zu verstehen, zu ordnen und zu strukturieren, zu verarbeiten, kritisch zu reflektieren und zu präsentieren sowie im Diskurs zu erörtern.

Die Schülerinnen und Schüler sollen die in der Sekundarstufe I erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich fachbezogener und fächerübergreifender Methoden und Arbeitstechniken vertiefen und weiterentwickeln.

Die Schülerinnen und Schülern sollen lernen im Seminarfach selbstständig und zunehmend selbstverantwortlich anspruchsvolle Lernaufgaben zu lösen. Sie sollen ihre eigenen Fähigkeiten dauerhaft erweitern und diese produktiv anwenden.

Eine problem- und handlungsorientierte Lernkompetenz soll den Einzelnen befähigen, sich in gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Handlungszusammenhängen jeweils neu zu orientieren und verantwortlich zu verhalten. Im Seminarfach sollen die Schülerinnen und Schüler sowohl individuelle Lernstrategien entwickeln als auch wissenschaftspropädeutisches Arbeiten lernen. Prozessorientierte Fähigkeiten bei der eigenverantwortlichen Gestaltung des Lernens sollen ebenso gefördert werden wie die Reflexion von Kommunikations- und Interaktionsvorgängen.

 

Diese Zielen werden insbesondere gefördert durch:

das Lernen an und in komplexen Zusammenhängen

Die Auswahl der Arbeitsthemen berücksichtigt fächerübergreifende und fächerverbindende Themenstellungen, die insbesondere zu problembezogenem und vernetztem Denken (z.B. systemisches Denken, Denken in Modellen) anregen.

das Lernen in interdisziplinären Zusammenhängen

Das Erkennen inhaltlicher Zusammenhänge über Fach- und Schulgrenzen hinaus eröffnet neue perspektivische Zugänge. Die Zusammenarbeit mit schulischen Partnern und ggf. außerschulischen Experten fördern die Kommunikationsfähigkeit.

das selbstbestimmte, selbstgesteuerte und eigenverantwortliche Lernen

Die Schülerinnen und Schüler nähern sich wichtigen Modellen des wissenschaftlichen Vorgehens an und erlernen dabei Methoden sowie Lern- und Arbeitstechniken, die ihnen zur Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und zu wissenschaftspropädeutischem Arbeiten verhelfen. Sie treffen wesentliche Entscheidungen über Inhalt, Form, Ziel und Darstellung ihrer Arbeit. Dazu benötigen sie auch metakognitive Fähigkeiten, um das eigene Lernverhalten zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren (Lerntagebuch, Berichtheft, Portfolio).

das problem- und handlungsorientierte Lernen

Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Aufgaben und inhaltliche Probleme, deren Lösung die Anwendung sach- und fachgerechter Methoden erfordert. Sie entwickeln qualifizierte Strategien, wenden sie zielgerichtet an und lösen ggf. handlungsorientiert die Aufgaben.

die Schülerorientierung

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Seminarfach aktiv und selbstverantwortlich mit. Beraten von der Lehrkraft, setzen sie eigene Schwerpunkte, überlegen und wählen adäquate Lern- und Arbeitsmethoden. Sie praktizieren Arbeits- und Sozialformen, die ihre Lernkompetenzen und ihren persönlichen Lernstil fördern.

das Lernen der Teamfähigkeit

Die Schülerinnen und Schüler lernen neben der eigenständigen Arbeit auch partnerschaftlich mit anderen zusammenzuarbeiten. Das Seminarfach ermöglicht in besonderem Maße Arbeitssituationen zu erproben, die neben Selbstständigkeit auch Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft verlangen, sowie individuelle und gemeinsame Arbeitsprozesse zu reflektieren.

Quelle: http://www.saarland.de/dokumente/thema_bildung/HandreichungenSeminarfach.pdf


Bewerbungen und Einstellungstests

Das Seminarfach soll in erster Linie die oben genannten Ziele verfolgen. Jedoch haben wir es uns auch zur Aufgabe gesetzt unsere Schülerinnen und Schüler gezielt auf eine mögliche Ausbildung und damit verbunden das entsprechende Bewerbungsverfahren vorzubereiten.

Bewerbung: Wir besprechen sowohl die äußere Form einer Bewerbung in Papierform als auch die zu beachtenden Kriterien einer Onlinebewerbung. 
Bewerbungsgespräch: Schon kleine Fehler in den Umgangsformen aber auch eine ungenügende inhaltliche Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch können zu einer eigentlich vermeidbaren Absage führen.
Einstellungstests: In vielen Unternehmen ist heute ein Einstellungstest Pflicht. Ablauf und Inhalt sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Auf was zu achten ist, besprechen wir mit Hilfe von Onlinetests.


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