Mathematik

OStR Burkhard Claes StR Stephan Zimmermann StR Markus Reinhard
StR Michael Thomas OStR Martin Jensen OStR Franz Josef Kirsch
StR'in Carolin Krämer StR Michael Leidinger StR Uwe Ott
StRef Aline Jakobs OStR'in Christina Immenschuh StR'in Seibert-Schillo Jessica

Was ist Mathematik?

"Mathematik ist die Königin der Wissenschaften" (Zitat eines unbekannten antiken Mathematikers)

Mathematik ist die Kunst, das Wesentliche zu erkennen und diese Erkenntnisse effektiv zu strukturieren sowie logisch zu begründen. Die Voraussetzungen hierzu sind freies, exaktes und abstraktes Denken, wobei zum freien Denken insbesondere Phantasie gehört.

Oder mit den Worten zweier berühmter Mathematiker:

"Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat."  (Galileio Galilei)

"Mathematik allein befriedigt den Geist durch ihre außerordentliche Gewissheit."   (Johannes Kepler)


Mathematik an unserer Schule

1. Aufgaben und Ziele des Mathematikunterrichts

Die Schülerinnen und Schüler sollen im Mathematikunterricht

  • Erscheinungen aus Natur, Gesellschaft und Kultur mit Hilfe der Mathematik wahrnehmen und verstehen (Mathematik als Anwendung),
  • mathematische Gegenstände und Sachverhalte, repräsentiert in Sprache, Symbolen und Bildern, als geistige Schöpfungen verstehen und weiterentwickeln (Mathematik als Struktur) sowie
  • in der Auseinandersetzung mit mathematischen Fragestellungen auch überfachliche Kompetenzen erwerben und einsetzen (Mathematik als kreatives und intellektuelles Handlungsfeld).

2. Besonderheiten am JKG

Am JKG wird seitens der Mathematiklehrerinnen und Lehrer auf folgende Punkte besonderer Wert gelegt:

  • Klare Strukturierung des Unterrichts
  • Lernförderliches Klima: gegenseitiger Respekt, verlässliche Regeln, gemeinsame Verantwortung, Gerechtigkeit des Lehrers, Fürsorge
  • Hoher Anteil echter Lernzeit
  • Inhaltliche Klarheit: neue Inhalte sinnvoll an vorhandene anknüpfen,
  • Individuelles Fördern: Bsp.: „Schüler helfen Schülern“
  • Intelligentes Üben: angemessene Übungszeit
  • Methodenvielfalt: moderne Methoden, Techniken, Sozialformen
  • Transparente Leistungserwartungen und klare Rückmeldungen
  • Vorbereitete Umgebung: Ordnung, funktionale Einrichtung und Lernwerkzeuge
  • Sinnstiftendes Kommunizieren: klare Begrifflichkeiten und Bezüge zur Alltagswelt

Warum eigentlich Mathematik?

Das ist eine Frage, die man als Mathematiklehrer so oder so ähnlich häufiger gestellt bekommt. Die Antwort ist vielschichtig und auch nicht immer unmittelbar verständlich.

 

1. Ohne Mathematik gäbe es keine....Computer, Handys, Kassenautomaten im Supermarkt,  Autos, Waschmaschinen, Fernseher, Häuser, Brücken, Flugzeuge, .....

Leider ist für den Benutzer im Allgemeinen kaum ersichtlich, inwiefern jeweils die Mathematik eine Rolle spielt. Doch auch die Begründung des Faches mit rein materiellen Aspekten greift zu kurz:

2. So lehrt uns die Mathematik die Welt zu verstehen.

Was bedeutet beispielsweise:

"Bei der Wahl hat unsere Partei absolut gesehen zwar Stimmen verloren aber relativ gesehen sind wir eindeutiger Wahlsieger." 
Oder: "Die Zunahme der Staatsschulden hat sich verlangsamt."
Oder: "Die Anzahl der Erkrankten steigt exponentiell."

3. Probleme lösen: 

Die  Problemlösungsstrategien sind in anderen Bereichen die gleichen wie in der Mathematik. Aus diesem Grund finden Mathematiker oft auch eine Anstellung in nicht-mathematikspezifischen Berufsfeldern. Beispielsweise ist eine Maxime der Mathematik : "Divide et impera. - Teile und herrsche." Womit gemeint ist, dass man ein Problem in mehrere kleinere Teilprobleme zerlegt und diese unabhängig voneinander löst.

 

KOSINUS-Schule

Das JKG ist seit 2011 als eine der ersten Schulen im Saarland KOSINUS-Schule.

 


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