Windsurfen

Organisation: Kai Kreutzer, Markus Reinhard

Unsere Windsurftour

Auf unserer Klassenfahrt wohnten wir in kleinen Häusern am Wasser, in den Beach-Lodges, die aus Holz gebaut sind. Morgens gab es Frühstück um 08:15 Uhr. Danach haben wir den Ablauf des Tages besprochen, zum Beispiel wann die Prüfungen für den Surfschein stattfinden. Um 09:00 Uhr gingen wir dann mit den Surflehrern das erste Mal am Tag surfen. Vorher erklärten sie uns aber noch wichtige Dinge wie zum Beispiel den Stand auf dem Brett.

Die Lehrer waren sehr nett, sie haben uns beim Surfen geholfen und motiviert. Nach den zwei Stunden auf dem Wasser hatten wir Freizeit. Wir durften in den Supermarkt gehen, der sich im nebenan liegenden Centerpark befand. Die meisten haben es sich aber auf den gemütlichen Terrassen bequem gemacht, Musik abgespielt und haben im Wasser gebadet. Wir konnten uns auch eine Hängematte ausleihen und einfach nur die Umgebung genießen.

Bevor man diese jedoch benutzen durfte, mussten wir zuerst einen Neoprenanzug, einen Helm und eine Prallschutzweste anziehen. Am Ende der Rutsche flog man durch den Schwung einige Meter weit und hoch, aber ernsthaft verletzen konnte man sich eigentlich nicht.

Ab 14.00 Uhr war wieder surfen mit Herrn Kreutzer angesagt. Wir surften wieder zwei Stunden, aber diesmal konnten wir, wenn wir wollten, auch länger bleiben. Die Besten aus der Klasse fuhren mit Herr Reinhardt auf das Meer. Allerdings mussten diese später wieder mit dem Motorboot abgeholt werden, da sie nicht mehr zurückkamen. Am Donnerstag sind wir aber noch nach dem Surfen mit Herr Kreutzer 45 Minuten auf der großen Rutsche gerutscht.

Um 17:45 Uhr gab es dann Abendessen. Es war sehr abwechslungsreich und es gab auch ein gutes Angebot für Vegetarier. Nach dem Abendessen sind wir oft an den großen Sandstrand gegangen. Hier konnte man gut Fuß- oder Volleyball spielen. Am Mittwoch durften wir uns aussuchen ob wir an den Strand gehen oder Inlineskaten. Schließlich war zwischen 23:00 Uhr und 00:00 Uhr Nachtruhe, aber je sauberer das Zimmer war, desto länger durften wir wach bleiben. (Bericht: Madeleine Ries)