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Musical Linie 1
Am 2./ 3./ 4. März 2007 wurde in Lebach das Musical Linie 1 unter der Mitwirkung von Schülern, Eltern, Lehrern und Hausmeistern aufgeführt. Aufwändige Vorbereitungen waren die unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche dreimalige Aufführung. Zu nennen sind die Probearbeiten unter der musikalischen Leitung von StR Hardy Heyos, unter der Regieführung von Frau Gudrun Schomer und der Choreografie von Frau Backes (beide Schülermütter).
Trotz des gedrängten Stundenplanes und G8 beteiligten sich eine ganze Reihe von Schülern und Lehrern als Musiker, Schauspieler und Kulissenbauer/-maler außerhalb der regulären Unterrichtszeit (z.B. während der Ferien und an Wochenenden) an der Vorbereitung des komplexen Projektes. Während in den oberen Etagen des JKG die Dachzimmerfraktion Musik, Schauspiel & Tanz probte, erstellte die Kellerfraktion in den Katakomben der Schule das große Bühnenbild. Kunstlehrer Hans-Josef Schmitt und seine Fachkollegin Sofie Schmitt entwarfen das Bühnenbild, vermaßen die Bühne der Lebacher Stadthalle, fertigten maßstabsgetreue Modelle an und malten die drei Meter hohen Kulissenwände. Zuvor mussten Mittel und Materialien organisiert und die Kulissenteile in mühevoller und zeitaufwändiger Handwerksarbeit hergestellt werden. Durch die ständige tatkräftige Mitarbeit von Hausmeister Wolfgang Thies und seiner rechten Hand Jürgen Stroh konnte das Vorhaben erst bewältigt werden. Herr Thies beschaffte sehr schnell und ohne Geldaufwand einen Großteil des benötigten Baumaterials (Recycling), tätigte viele Boten-/Besorgungsgänge und gewann sogar die Dachdeckerfirma Gutherl aus Lebach als Sponsor (Transportdienste, kostenloses Baumaterial). Herr Stroh, gelernter Schmied, baute nach den Modellvorgaben die Kulissenwände (ca. 40 Quadratmeter) und die zahlreichen Kulissendetails. Vor der endgültigen Montage wurde das Bühnenbild mit allen dazugehörigen Einzelheiten probehalber in der Keplerhalle aufgestellt und nach erfolgreicher Montage für den Transport zur Stadthalle wieder abgebaut.
Die hier zu sehenden Bilder sind als bildhafte Nachlese zum Gesamtkunstwerk LINIE1 und als Dokumentation gedacht. Sie sollen die allzu schnell verblassende Erinnerung an das gelungene Schulprojekt noch eine Weile wach halten.





