Jugend trainiert für Olympia

Organisation: Kai Kreutzer

Turnteam des JKG erreicht 2. Platz unter 15 Mannschaften in der WK IV bei Jugend trainiert für Olympia

Eine neue Turnmannschaft mit jüngeren Turnerinnen des JKGs zeigte in der WK IV tolle Leistungen beim Landesentscheid für Jugend trainiert für Olympia in Homburg. Paulina Töx, Fabienne Hoffmann, Maya Ewen, Emma Schaeidt und Aaron Klein verfehlten dabei nur knapp den ersten Platz, aber Platz 2 unter 15 teilnehmenden Mannschaften ist auch ein großer Erfolg für das junge Team. Dabei mussten sie ihre Vielseitigkeit nicht nur an den Turngerätebahnen sondern auch beim Standweitsprung, Stangenklettern und beim Staffellauf unter Beweis stellen.

Möglich wurde diese schulischen Erfolge erst durch die gute Zusammenarbeit  zwischen dem JKG und dem umliegenden Turnvereinen, insbesondere auch durch die Mitarbeit der  Lebacher Trainerin Margarita Moor. Da alle Turnerinnen und Turner im Verein viel schwierigere und komplexere Kürübungen turnen, war eine intensive Wettkampfvorbereitung notwendig geworden. Wochenlang trainierten die Mädchen deshalb wieder die alten, ungewohnten Pflichtübungen des Schulsportwettbewerbs, aber das mit großem Erfolg, wie sich in Homburg gezeigt hat.

Fazit: Das JKG ist sehr stolz auf seine neue Turnmannschaft und sieht eine Menge Potential für die nächsten Jahre!

Alle Bilder findet ihr hier >


Turnerinnen des JKG Lebach erreichen auf dem Bundesfinale in Berlin sensationell den 9. Platz und gehören zu den Top Ten Schulmannschaften Deutschlands.

Die Gerätturnmannschaft des Johannes-Kepler-Gymnasiums mit Lilly Niemeyer, Margarita Moor, Marie Sauer, Chiara Schattle und Jessica Beck vertrat das Saarland beim größten Schulsportwettbewerb in Berlin und erreichte einen beachtlichen 9. Platz unter allen 16 Bundesländern.

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ hieß es für fünf Turnerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums, die von ihren Sportlehrern Kai Kreutzer und Laura Trenz zum Bundesfinale von „Jugend Trainiert Für Olympia“ begleitet wurden. Das JKG-Turnteam hatte in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge das Landesfinale von Jugend Trainiert Für Olympia, dem mit etwa 800.000 Teilnehmern größten Schulsportwettbewerb der Welt, gewonnen. Dadurch qualifizierten sie sich in der Sportart Gerätturnen für das Bundesfinale in Berlin.

Dort trafen wie jedes Jahr seit 1969 die besten Schulmannschaften entsprechender Sportarten aufeinander, um sich mit den Mannschaften aus den anderen Bundesländern zu messen. Sportlicher Höhepunkt war das Turnfinale am Mittwoch, bei dem sich das Turnteam des Johannes-Kepler-Gymnasiums gegenüber dem Landesfinale noch einmal steigern konnte und einen beachtlichen 9. Rang erkämpfte. Damit gehört es zu den Top Ten Schulturnmannschaften in Deutschland.

Beim Rahmenprogramm in der Bundeshauptstadt gab es während der fünf Tage viel zu sehen und zu bestaunen: die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor, das Jump House, der Fernsehturm, den Alexanderplatz, den Potsdamerplatz, das Berlin Dungeon, eine Shoppingtour und vieles mehr. Am vorletzten Tag stand ein Empfang in der Saarländischen Landesvertretung an und schließlich gab es abends ein weiteres Highlight: die Abschlussveranstaltung aller JTFO-Teilnehmer in der Max Schmeling Halle mit einem tollen Programm und abschließender Discoparty, die für alle in wunderbarer Erinnerung bleiben wird.


Wir haben es wieder getan - JKG-Turnerinnen gewinnen zum vierten Mal in Folge "Jugend trainiert für Olympia" im Saarland und qualifizieren sich für das Bundesfinale in Berlin.

Zum vierten Mal in Folge turnte sich die Gerätturnmannschaft des Johannes-Kepler-Gymnasiums Lebach beim Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“  in Homburg-Erbach auf Platz 1. Damit sind die Turnerinnen Marie Sauer, Lilly Niemeyer, Jessica Beck, Chiara Schattle und Margarita Moor nicht nur Saarlandmeister, sondern haben gleichzeitig auch die Fahrkarten zum Bundesfinale in Berlin in der Tasche, wo sie das Saarland vertreten werden.

Mit 4 Punkten Unterschied auf den Zweitplatzierten konnten die Mädels vom Johannes-Kepler-Gymnasium sich gegenüber den vergangenen Jahren erneut steigern und verwiesen die Konkurrentinnen vom Gymnasium Johanneum bzw. dem Geschwister-Scholl-Gymnasium jeweils auf die Plätze 2 und 3. Die Spannung in der Halle des Sportleistungszentums Erbach war jedoch bis zuletzt erhalten geblieben, da sämtliche Ergebnisse erst bei der Siegerehrung mitgeteilt wurden. Umso größer war dann letztendlich die Freude und die Überraschung für das JKG-Turnteam, als sie als Sieger aufgerufen wurden.

Dieser Sieg ist besonders wertvoll, da die Mannschaft nicht wie in den letzten Jahren als absoluter Top-Favorit anreiste, sondern aufgrund von drei neuen Wechsel innerhalb des Teams, eine neue und junge Mannschaft ist. Darunter Jessica Beck, Chiara Schattle, die erst seit kurzem turnt und die jüngste Turnerin Marie Sauer.

Dieser schulische Erfolg ist vor allem auch durch die gute Zusammenarbeit des Turnvereins TV-Lebach, allen voran der Lebacher Trainerinnen Anne Hoffmann und Heike Schuler mit dem Johannes-Kepler-Gymnasium möglich geworden. Betreut werden die Mädchen von ihrem Lehrer Kai Kreutzer. Wochenlang trainierte das Team gemeinsam mit dem Sportneigungsfach der Oberstufe und nachmittags wieder im Verein. Trotz der augenscheinlichen Außenseiterrolle der Mannschaft, gelang es den Mädchen durch Zusammenhalt, Zuversicht und Engagement den Titel für sich zu gewinnen. – Einfach beeindruckend.


Alle148 Bilder - hier klicken >


Herausragender 6. Platz des Johannes-Kepler-Gymnasiums im Bundesfinale in Berlin.

Die Turnerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums vertraten das Saarland beim größten Schulsportwettbewerb JTFO in Berlin und erreichten einen sensationellen 6. Platz. Sie sorgten damit für das beste Ergebnis, das unser Bundesland jemals in dieser Wettkampfklasse erreicht hat.

Céline Eich, Hannah Mees, Margarita Moor, Lilly Niemeyer und Marie Proietti hatten dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander das Landesfinale  von „Jugend trainiert für Olympia“ (JTFO), den mit etwa 800.000 Teilnehmern  größten Schulsportwettbewerb der Welt, gewonnen. Damit hatten sie sich erneut in der Sportart “Gerätturnen“ für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert.

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ war der Slogan auf der Fahrt in die Bundeshauptstadt, in der sich die besten Schulmannschaften Deutschlands trafen. Dort angekommen, lag die ganze Konzentration unseres Teams auf dem Turnfinale am Mittwoch in der  Sporthalle Schöneberg.

Die Turnerinnen des Johannes-Kepler-Gymnasiums wurden betreut von Anne Hoffmann (Trainerin des TV Lebach) und Kai Kreutzer (Sportlehrer am JKG). Das bereits eingespielte Team verstand sich prächtig und meisterte auch die schwierigen Umstände der Hin- und Rückfahrt aufgrund des Streiks der Lokführer hervorragend.

Im Turnfinale boten unsere Turnerinnen Leistungen auf höchstem Niveau und konnten ihr sensationelles Ergebnis aus dem Vorjahr sogar noch toppen. Sie erreichten den 6. Platz und ließen viele Mannschaften großer Bundesländer hinter sich. Für unser kleines Saarland ist das die beste Platzierung seit Bestehen dieses Wettbewerbs in dieser Wettkampfklasse.

In Berlin gab es während der Wettkampfwoche viel zu sehen und zu entdecken. Das Brandenburger Tor, der Potsdamer Platz, das Berlin Dungeon, Berlin-Kreuzberg, die beste Currywurstbude Berlins und das Cinemaxx waren nur einige Highlights. Eine Shopping-Tour und der Besuch der Hackesche Höfe durften natürlich auch nicht fehlen.

Am Freitag gab es einen offiziellen Empfang in der Saarländischen Landesvertretung und abends folgte ein weiterer Höhepunkt, die Abschlussveranstaltung aller JTFO-Teilnehmer in der Max-Schmeling-Halle mit den Siegerehrungen und abschließender Disco für alle Teilnehmer.

Der besondere Dank der Turnerinnen und ihrer Betreuer gilt dem Johannes-Kepler-Gymnasium, das uns vor allem in der Vorbereitungsphase immer bestens unterstützt hat.

Einige Eindrücke unseres Teams vom Bundesfinale in Berlin

Erlebe auf über 200 Bildern unsere Wettkampfwoche ... mehr >


Unser Erlebnis in Berlin JTFO 2015 - geschrieben von Lily Niemeyer

Dienstags dem 05.05 trafen wir uns morgens um 10:00 Uhr am Hauptbahnhof in Saarbrücken und warteten auf den Zug der uns hoffentlich nach Berlin bringen würde. Als alle angekommen waren gingen wir zum Gleis wo unser Zug um 10:50 abfahren sollte. Nach zweimal umsteigen kamen wir um 18:00 Uhr in Berlin an unserer Jugendherberge an. Alle waren froh das wir es ohne größere Probleme wegen des Streikes geschafft hatten. Da es noch nicht sicher war, ob unser Wettkampf Mittwochs oder Donnerstags stattfinden würde erkundigte sich Herr Kreutzer. Als es dann sicher war das es Mittwoch sein solle freuten sich alle und wurden auch ein bisschen aufgeregt. Also gingen wir zügig ins Bett, bezogen es, gingen etwas essen und schliefen auch direkt ein. Am nächsten morgen standen wir gegen 7:00 Uhr auf und gingen frühstücken. Alle waren aufgeregt als wir mittags in der Schöneberger Sporthalle standen und den Turnerinnen des ersten Durchganges zusahen. Dann hatten wir an einem "Wettkampf" teilgenommen bei dem man ein Selfie oder Bild machen musste und es auf einem sozialen Netzwerk hochladen müsste (#HierTrainiereIch). Dann begann der Wettkampf früher wie geplant, wir machten uns warm und dehnten uns. Dann turnten wir uns an den einzelnen Geräten Stufenbarren, Balken, Boden und Sprung ein. Das Gerät mit dem wir beim Wettkampf begannen war Balken. „Balken war gut", so Trainerin Anne Hoffmann die uns ebenfalls begleitete. Das nächste Gerät war der Boden, was ebenfalls sehr gut klappte. Jetzt kam Sprung. Bei diesem Gerät bekam Hannah Mees die einzige 15-er Wertung. Das letzte Gerät war Stufenbarren. Dieses Gerät klappte prima und wir hatten den Wettkampf ohne größere Fehler überstanden. Bald kam auch schon die Siegerehrung und wir bekamen das freudige Ergebnis das wir den 6.Platz erreicht hatten. Alle freuten sich und wir schossen noch ein paar Wettkampfbilder. Alle zogen sich jetzt um und wir gingen zurück zur Jugendherberge. Wir duschten uns und gingen anschließend zum Brandenburger Tor. Mit ein paar Komplikationen erreichten wir es und gingen nun noch einen alkoholfreien Cocktail trinken. Allen schmeckte der Cocktail. Anschließend gingen wir wieder zurück zu unserer Unterkunft und legten uns schlafen. Am nächsten morgen hatten wir uns vorgenommen ins Berlin Dungeon zu gehen. Dies taten wir auch und wurden oft erschreckt. Im Dungeon wurde die Geschichte von der Berliner Pest erzählt. Danach teilten wir uns auf: Celine, Hannah und Marie gingen in die Stadt shoppen und Herr Kreutzer, Anne, Rita und ich gingen zu den Hakeschen Höfen etwas kleines essen und trinken. Wir schlenderten noch auf dem Markt rum und trafen dann auf Maries Eltern. Marie, Celine und Hannah kamen ebenfalls dazu und wir tranken noch gemeinsam einen alkoholfreien Cocktail.

Nun gingen wir zuerst an die Jugendherberge und anschließend ins Kino. Anschließend gingen wir noch eine runde "Black Stories" spielen und gingen ins Bett. Am nächsten Tag, das war der Freitag, war die Abschlussveranstaltung und davor das Treffen im saarländischen Haus. Wir standen gegen 8:00 Uhr auf und frühstückten gemeinsam. Anschließend fuhren wir mit der Bahn nach Kreuzberg um dort die berühmte Currywurst 36 zu essen. Sie überzeugte uns alle und um noch etwas trinken zu gehen setzten wir uns noch in ein schönes kleines Kaffee und tranken Kakao. Dann fuhren wir mit der Bahn wieder zur Jugendherberge um uns fertig für das Treffen im saarländischen Haus zu machen wo wir dann auch etwas aßen. Anschließend gingen wir zur Max-Schwemling-Halle wo die sie Siegerehrung stattfand. Celine, Hannah, Marie und Lilly gingen noch in die Disco die in der Halle stattfand. Rita und die Betreuer sind noch etwas trinken gegangen und gegen 23:30 haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Anschließend haben wir unsere Koffer noch ein wenig gepackt und sind schlafen gegangen. Am Abreisetag standen wir gegen sieben Uhr auf und haben die Koffer abreisebereit gemacht, sind etwas frühstücken gegangen und haben uns dann auf den Weg zum Hauptbahnhof gemacht, wo wir jedoch unseren Zug verpassten da der Bus sich verspätete. Dann mussten wir auf den nächste Zug warten der uns wieder nach Hause brachte. Gegen sieben Uhr waren wir bei Hannah zu Hause und aßen zu Abend. Alle waren froh wieder zu Hause zu sein und schliefen direkt ein.


JKG-Turnerinnen gewinnen zum 3. Mal in Folge "Jugend trainiert für Olympia" im Saarland und qualifizieren sich für das Bundesfinale am 4. Mai in Berlin

Bereits zum dritten Mal in Folge dominierte die Gerätturnmannschaft des Johannes-Kepler-Gymnasiums Lebach beim Landesfinale 2015 des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“  in Homburg-Erbach. Neben dem Titel eines Saarlandmeisters in der WK IV erturnten sich Céline Eich, Hannah Mees, Margarita Moor, Lilly Niemeyer und Marie Proietti gleichzeitig auch die heiß begehrten Fahrkarten zum Bundesfinale Anfang Mai in Berlin, wo sie das Saarland vertreten werden.

Mit 245,3 Gesamtpunkten konnten die Mädels vom Johannes-Kepler-Gymnasium sich gegenüber dem vergangenen Jahr erneut steigern und verwiesen die Konkurrentinnen aus Homburg vom Privaten Gymnasium Johanneum bzw. dem Saar-Pfalz-Gymnasium mit 237,15 und 230,25 Gesamtpunkten doch deutlich auf die Plätze. Die Spannung in der Halle des Sportleistungszentums Erbach war jedoch bis zuletzt erhalten geblieben, da sämtliche Ergebnisse erst bei der Siegerehrung mitgeteilt wurden. Umso größer war dann letztendlich die Freude der Mädchen, der Trainerin und den betreuenden Lehrern, als die JKG-Mannschaft als letzte aufgerufen wurde.

Hannah Mees und Margarita Moor erzielten bei diesem Wettkampf am Reck gleich zweimal die Traumnote 16,00 Punkte, gleichzeitig die höchste Wertung unter allen teilnehmenden Turnerinnen. Das ist nicht verwunderlich, sind doch die beiden  als Mitglied des TV Lebach in ihrem Jahrgang amtierende Saarlandmeisterin und Vizesaarlandmeisterin. Innerhalb der Lebacher Mannschaft hatte Hannah Mees an den drei anderen Geräten ebenfalls die Nase vorn. Céline Eich erreichte beim Sprung mit 15,5 von 16 möglichen Punkten ihr bestes Ergebnis und Marie Proietti am Boden mit 15,2 Punkten, während die mit Abstand jüngste Turnerin des JKG-Teams, Lilly Niemeyer, ihre Höchstwertung mit 15,2 am Stufenbarren hatte.

Eine zweite Mannschaft mit jüngeren Turnerinnen des JKGs zeigte in der WK IV auch tolle Leistungen: Narumon Bastuck, Leah Brachmann Kim Rothenbusch, Marie Sauer und Jacqueline Tran verfehlten dabei nur knapp einen Platz auf dem Podest, aber Platz 4 unter 10 teilnehmenden Mannschaften ist auch ein großer Erfolg für das junge Team. Dabei mussten sie ihre Vielseitigkeit nicht nur an den Turngerätebahnen sondern auch beim Standweitsprung,  Stangenklettern und beim Staffellauf unter Beweis stellen.

Möglich wurde diese schulischen Erfolge erst durch die gute Zusammenarbeit  zwischen dem JKG und dem umliegenden Turnvereinen TV Lebach, TV Eppelborn und TV Heusweiler, insbesondere auch durch die Mitarbeit der  Lebacher Trainerinnen Anne Hoffmann und  Heike Schuler.  Da alle Mädchen im Verein viel schwierigere und komplexere Kürübungen turnen, war eine intensive Wettkampfvorbereitung notwendig geworden. Wochenlang trainierten die Mädchen deshalb wieder die alten, ungewohnten Pflichtübungen des Schulsportwettbewerbs, aber das mit großem Erfolg, wie sich in Homburg gezeigt hat. (B.C.)


JKG-Turnerinnern erreichen sensationellen 7. Platz im Bundesfinale in Berlin. Bestes Ergebnis seit 45 Jahren in dieser Wettkampfklasse für das Saarland.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

(Unsere Erfolgsgeschichte - erzählt von Lilly Niemeyer, Klasse 6b)

Am Dienstag, 6.Mai 2014, fuhren wir nach Berlin zu JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA, da wir die Landesqualifikation gewonnen hatten. Wir waren mit dem Zug angereist und fuhren dann mit dem Bus zur Jugendherberge. Als wir dort ankamen, haben wir zuerst die Zimmereinteilung gemacht und sind anschließend noch etwas essen gegangen.

Mittwochs wollten wir die Stadt besichtigen und sind zum Brandenburger Tor gefahren. Dort machten wir mit unseren Lehrern (Herr Claes, Herr Kreutzer) und unserer Trainerin (Anne Hoffmann) ein Fotoshooting. Danach besuchten wir das DDR Museum, welches eine Geschichte zum Anfassen zeigt. Dort spürt, sieht und erlebt man den untergegangenen Staat. Als wir fertig waren, gingen wir ins Alexa shoppen und eine Kleinigkeit essen. Danach teilten wir uns auf und ein Teil der Turnerinnen gingen erneut für den Galaabend shoppen und Lilly Niemeyer und Herr Kreutzer gingen auf den Fernsehturm und sahen sich Berlin von oben an. Anschließend trafen wir uns und gingen zusammen zur Jugendherberge.

Nun kam das zweite Gerät: Barren. Hoffmann: „Barren war der absolute Hammer“. Dann kam der Balken. Die erneute Katastrophe! Dann kam das alles entscheidende Gerät - BODEN. Mit unserem überragendem Auftreten und unserer faszinierenden Ausstrahlung klappte dieses Gerät hervorragend.

Nach dem Abendesen hatten wir uns vorgenommen früh ins Bett zu gehen, da wir unser Ziel erreichen wollten - eine bessere Platzierung als im Vorjahr.
Am Tag des Wettkampfes konnte kaum jemand etwas frühstücken, die Nervosität stieg, hochkonzentriert bereitete sich jeder auf den Wettkampf vor. Voller Aufregung fuhren wir mit dem Bus zum Schöneberger Sportzentrum, wo der Wettkampf stattfinden sollte. Als erstes liefen wir ein paar Runden um die Bodenfläche und dehnten uns. Danach machten wir uns an den einzelnen Geräten warm. Jetzt konnte der Wettkampf beginnen.  Das erste Gerät war Sprung. "Sprung war eine reine Katastrophe", so Trainerin Anne Hoffmann.

Bei der Siegerehrung kam dann die Überraschung - das Ziel war erreicht. Wir hatten den siebten Platz gemacht. Dann ging die Party los! Auf dem Party-Bike fuhren wir durch Berlin und wurden von einem coolen Punker geschichtlich weitergebildet. Danach gingen wir wieder in die Jugendherberge und schliefen glücklich und zufrieden ein. Freitag Morgen gingen einige Turnerinnen erneut shoppen und die andere Gruppe besuchte die Ritter Sport Filiale. Danach trafen wir uns alle bei Madame Tussauds. Der Besuch war klasse. Danach gingen wir in die Jugendherberge und zogen unsere Abendkleider für die Abendveranstaltung an. Als wir in der Max-Schmeling Halle ankamen, wurde die Siegerehrung durchgeführt. Anschließend rockten die Turnerinnen die Disco. Um elf uhr fuhren wir mit der S-Bahn zurück. Am letzten Tag packten wir unsere Koffer und traten die Heimreise an. Als wir im Zug saßen, freuten wir uns schon wieder auf das schöne Saarland. Denn hier erwartete uns eine Willkommensparty.

Das war die Fahrt meines Lebens, Lilly Niemeyer. Und wenn ich will, fahr ich nächstes Jahr wieder nach Berlin!!!



„Wir fahren nach Berlin!“: Turnerinnen erneut für Bundesfinale qualifiziert

An einem schönen SCHULFREIEN Dienstag im März 2014 fuhren wir gemeinsam mit Herr Kreutzer nach Homburg um einen super Wettkampf für Jugend trainiert für Olympia abzuliefern. 

Das Einturnen hatte gut geklappt. Wir hatten gute Voraussetzungen für den Sieg. Unser starker Konkurrent Homburg hatte auch gute Chancen. Zusammen mit dem Gymnasium am Rotenbühl und Homburg fingen wir am Sprung an und gewannen unser erstes Gerät mit 1,5 Punkten Vorsprung.

Als nächstes Gerät kam Stufenbarren. Dieses Gerät gewannen wir, trotz eines kleinen Sturzes. Schwebebalken war unser 3. und somit vorletztes Gerät. Es wurde wieder spannend aber wir meisterten diese Prüfung ohne großen Fehler.

Der gute Tipp von Hannah Mees, zu Atmen und nicht die Luft anzuhalten war uns sehr hilfreich. Also war Balken auch gewonnen. Unser letztes Gerät war Boden den wir schließlich auch gewannen. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir zum wiederholten Mal nach Berlin fahren dürfen. Anfang Mai werden wir die Reise nach Berlin mit dem Zug antreten. Wir würden uns sehr freuen wenn uns Herr Kreutzer, Herr Claes und Anne Hoffmann auf dieser Reise begleiten würden. (Bericht: Das Turnteam )