JKG-Bläserklasse

StRin Grüner, Lena StR Zimmermann, Stephan StRin Katrin Scherer

Unsere Bläserklassse rockt das Big Eppel

Die Neujahrskonzerte des Musikvereins Bubach-Calmesweiler haben seit vielen Jahren Tradition. In dem bis auf den letzten Platz besetzten Eppelborner Kulturzentrum Big Eppel zauberten die Musikerinnen und Musiker einen tollen Konzertabend, der unter dem Motto „Symphonic meets Rock“ stand.
Die Bläserklasse des Lebacher Johannes-Kepler-Gymnasiums eröffnete das mehr als zweistündige Konzert. Die Nachwuchsmusikerinnen und Musiker überzeugten mit drei Musikstücken. Erst vor einem Jahr haben Stephan Zimmermann und die Dirigentin Katrin Scherer ein Konzept entwickelt und die Elf- und Zwölfjährigen zu einem Orchester geformt. „Heute haben wir erstmals vor so großem Publikum gespielt, ich bin ganz stolz“, freute sich Katrin Scherer über den gelungen Auftritt ihrer Schüler. Mit lang anhaltendem Beifall bestätigten die Besucher die gute Vorstellung der Bläserklasse.
Der gastgebende Musikverein startete seinen Auftritt feierlich mit der „Fanfare for the common Man“. Es schloss sich ein Medley bekannter und beliebter Ballettmelodien an.
Zu einem Genuss für alle Musikfreunde wurde der Abendsegen aus der Oper Hänsel und Gretel. Zum Höhepunkt der ersten Konzerthälfte gestaltete sich das Fiskumatura, eine musikalische Reisebeschreibung eines Urlaubes im Allgäu. Auch in der zweiten Hälfte ernteten die Akteure auf der Bühne begeisternden Beifall für „A whiter Shade of pale“, „Mac Arthur Park“ und Freddie Mercurys „Bohemian Rhapsody“. „Music“, das weltbekannte Werk von John Miles, wurde zum Sahnehäubchen eines glänzenden Konzertes. Das Gesangssolo von Markus Bill brachte schließlich das Kulturzentrum Big Eppel zum Kochen.
„Bravo, super, Spitze“, das begeisterte Publikum sparte bei seinem Applaus nicht mit Superlativen. „In dieser Welt voller Sorgen bricht die Musik doch durch“, schloss Gudrun Schomer ihre charmante Moderation.
Der mehr als zufriedene Vorsitzende des Musikvereins, Michael Zawar, dankte dem Jugendorchester, dem Solisten und dem Orchester mit seinem Dirigenten Jörg Graf für den bezaubernden Konzertabend. Zu der vom Publikum geforderten Zugabe ließen sich die 35 Musikerinnen und Musiker nicht lange bitten und verabschiedeten sich mit „We are the champions“ und „Music“ von den begeisternd applaudierenden Besuchern.


Bläserklasse - zeitgemäß, kreativ, schülernah

"Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innere der Seele dringen". (Platon, gr. Philosoph)

Mit diesem kräftigen Zitat Platons möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wie Recht er damals schon hatte, haben doch jüngste Studien nachgewiesen, dass aktives Musizieren die Persönlichkeit signifikant positiv beeinflusst.

Mit dem eingeführten Konzept des achtjährigen Gymnasiums weitet sich der Unterricht zunehmend auf den Nachmittagsbereich aus. Ganztagsschule und Nachmittagsangebote sind Gründe dafür, dass immer weniger Kinder ein Instrument erlernen oder ihr Hobby ganz aufgeben – ein nicht wieder gut zu machender Verlust! Wie schade wenn neben dem stressigen Schulalltag nichts an Harmonie und Rhythmus in die Seele dringen kann!

Unser Musikunterricht setzt genau hier an und versucht dem Anspruch Platons und gerecht zu werden und damit ganzheitlich am Mensch anzusetzen. Dass die Ausübung von Musik für die Persönlichkeitsentwicklung eines jungen Menschen von unschätzbarem Wert ist, wurde durch eine große Anzahl von empirischen Forschungen nachgewiesen1. Darüber hinaus macht Musizieren einfach Spaß und bietet eine ausgleichende Alternative zum manchmal anstrengenden Schulalltag! (Hans Günther BASTIAN: Kinder optimal fördern mit Musik, Schott-Verlag, 2007. Link zum Buch.)


Wichtiges

Leitung

Leitungsteam der Bläserklasse

Frau Grüner ist seit dem Schuljahr 2012/13 am Johannes-Kepler-Gymnasium beschäftigt. Im Teamteaching mit StRef'in Katrin Scherer leitet sie seit September die neue Bläserklasse (Kurs 2012) und nimmt gleichzeitig die Funktion als Klassenlehrerin wahr. 25 Schülerinnen und Schüler sind am Johannes-Kepler-Gymnasium mit einem Instrument im Musikunterricht gestartet. Frau Grüner hat an der Hochschule für Musik Saar Schulmusik mit Hauptfach Klarinette studiert. Seit vielen Jahren ist Sie als Instrumentalpädagogin und Musikerzieherin im Saarland aktiv und bringt Ihre Erfahrungen aus Education-Projekten in den schulischen Unterricht mit ein.

Frau Kathrin Scherer hat an der Hochschule für Musik Saar Schulmusik mit Hauptfach Klarinette und Elementare Musikpädagogik studiert. Seit vielen Jahren ist Sie als Instrumentalpädagogin und Musikerzieherin im Saarland aktiv und unterrichtet zudem die Klarinettengruppe der neuen Bläserklasse.

Stephan Zimmermann hat in Saarbrücken an der Hochschule für Musik Saar Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen studiert. Seit über 10 Jahren ist er als Dirigent und Dozent in verschieden Orchestern und Seminaren für junge Musiker tätig. Regelmäßig bereitet er die Ensembles auf Wettbewerbe und Wertungsstpiele vor. Er ist stv. Kreisdirigent des Landkreises St. Wendel und als Bassposaunist Mitglied des Ensembles Eurobrass. Seit dem Schuljahr 2012/13 ist er Künstlerischer Leiter des Landes-Jugend-Orchesters Saar.

Bedeutung für den Unterricht

Bedeutung für den Unterricht

Musik im schulischen Alltag muss, um musikalische und ästhetische Erfahrungen machen zu können, am Instrument stattfinden! Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum man in Sport aktiv trainiert, in Kunst kreativ gestaltet und in Musik nur da sitzt und zuhört? Sir Simon Rattle machte dies erst kürzlich in einem Zitat deutlich:

„Wenn wir Fußball spielen lernen sollten, bekamen wir einen Ball, mein Kunstlehrer war schrecklich, aber wir durften malen, nur in Musik hieß es: Setzt euch hin und hört zu! Ich fand immer, da stimmt was nicht“

Sir Simon Rattle über seine Schulzeit (Chefdirigent der Berliner Philharmoniker)

Mit dem Konzept unserer Bläserklasse wird dem Anspruch musikalischer Bildung Rechnung getragen, sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft. Insbesondere der handlungsorientierte Musikunterricht am Instrument erfüllt dieses Bedürfnis in hervorragender Weise.

Da das Klassenorchester den herkömmlichen Musikunterricht ersetzt, benötigen die Schüler zum Erlernen des Instruments kaum zusätzlichen Zeitaufwand. Gelernt und geübt wird in der Schule gemeinsam mit den Klassenkammeraden. Das gemeinsame Erlernen eines Instruments und die Anwendung des Geübten im Klassenorchester sorgen für ein hohes Maß an Motivation bei den Schülern. Diese Motivation wird durch das Erleben und Erfahren der im Orchester ständig neu entstehenden Klänge und Rhythmen zusätzlich gefördert. Der Musikunterricht in Bläserklassen steigert den Wert der musikalischen Bildung, sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft.

Soziale Lerneffekte

Außerdem bewirkt das Klassenorchester soziale Lerneffekte. Das Ensemble lebt vom Teamgeist der von gegenseitiger Rücksichtnahme und Kooperationsbereitschaft geprägt ist. Durch öffentliche Auftritte öffnet sich für die Kinder der Schulalltag und sie machen ganz neue Erfahrungen. Sie lernen durchzuhalten und trainieren ihre Sozialkompetenz, denn jeder wird gebraucht!

Vorteile

Vorteile

 ...für die Kinder

Der Unterricht in einer Bläserklasse zeigt immer wieder, dass die größte Motivation für Schüler der Spaß am Musizieren in der Gruppe ist. Sie erfahren durch das Bläserklassenkonzept, dass ein erfolgreiches Teamprojekt mit gemeinsamer Zielsetzung Freude bereitet und das Sozialverhalten prägt.

Persönlich fördert ein aktiver, abwechslungsreicher Musikunterricht eine intensive musikalische Ausbildung. Die Sensibilisierung des Gehörs, Verbesserung der Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit steigern die Lernfähigkeit.

Der Umgang mit Lampenfieber und die damit verbundenen Erfolgserlebnisse im Klassenverband wirken sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus und stärken das Sozialverhalten der Kinder, indem Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme gefördert werden. Um seiner Rolle innerhalb des Orchesters gerecht zu werden, entwickelt das Kind automatisch Selbstdisziplin.

Ein oft vernachlässigter Vorteil von Blasmusik ist die Kontrolle der eigenen Atmung. Einfach richtig atmen zu können würde in der heutigen Zeit so manchem Kind den Gang zum Therapeuten ersparen. Zudem ermöglicht das Konzept eine Verbindung von Hobby und Schule, indem es eine spaßbereitende Freizeitbeschäftigung aktiv in den Unterricht einbindet.

 

... für die Eltern

Die Bläserklasse bietet auf Grund ihrer Struktur und Konzeption eine zusätzliche Entlastung für die Eltern. Es müssen keine teuren Instrumente angeschafft werden. Im monatlichen Beitrag sind Instrumentenmiete und die Kosten für den Instrumentalunterricht bereits enthalten.

Instrumentalunterricht und Musikunterricht finden im Schulbetrieb statt. Es sind keine zusätzlichen Fahrten zu einer externen Schule oder zu einem Privatlehrer notwendig.  Die Instrumentallehrer kommen ans JKG!

 

... für die Schule

Der Schulalltag wird lebendiger und schöner. Ihre Kinder integrieren sich verantwortungsvoll in den schulischen Betrieb und gestalten ihn aktiv mit! Die integrative Unterrichtsmethode repräsentiert die Schule positiv nach außen.

Instrumente

Die Instrumente der JKG-Bläserklasse

Die Instrumente der Bläserklasse sind die des sinfonischen Blasorchesters. Nachfolgend sind die Instrumente vorgestellt.

Querflöte

Die Querflöte stammt aus der Familie der Holzblasinstrumente. Ihr Ton entsteht durch einen Luftstrom, der an einer Schneidekante gebrochen wird. Die besondere Ansatztechnik ist eine Herausforderung für jeden Flötisten.

Klarinette

Die Klarinette besticht durch ihren warmen und runden sanglichen Klang in Höhe und Tiefe. In der Höhe kann die Klarinette auch mal heftig schrill erleben. Sie gehört ebenfalls in die Gruppe der Holzblasinstrumente. Ihr Ton wird durch ein schwingendes Holzblättchen erzeugt.

Saxofon

Artverwandt mit der Klarinette gehört das Saxofon ebenfalls zu den Holzblasinstrumenten. Es hat einen warmen, samtartigen, in hohen Lagen durchdringenden und in tiefen Lagen etwas schnarrenden, manchmal sogar blechigen und metallischen Klang.

Trompete

Schon die Ägypter vor fast 4000 Jahren spielten schon trompetenähnliche Instrumente. Als das Blechblas-instrument mit den höchsten Tönen übernimmt die Trompete im Orchester oft die wichtige Funktion der Melodieführung.

Waldhorn

Der Ton des Instrumentes kann sehr rund und weich klingen, aber auch schmetternd und signalartig. Wie bei allen Blechblasinstrumenten wird der Klang mit den Lippen erzeugt. Die Schwingung der Lippen wird über das Mundstück in die Röhre übertragen und verstärkt. In der Romantik wurde oft das Horn eingesetzt, um die Stimmung bei der Jagd wiederzugeben.

Posaune

Die Posaune ist wohl das einzige Instrument des Blasorchesters das die Spieltechnik des Glissandos beherrscht. Hier bewegt man sich lückenlos und ohne Sprünge von einem zum nächsten Ton. Statt Ventile wird das Prinzip der Rohrverlängerung durch den sogenannten Zug erreicht. Julia Krass (jetzt in der Klasse 7 des JKG) stellte an einem unserer Schulkonzert unter Beweis, dass sie diese Technik einwandfrei beherrscht. Das Publikum war begeistert!

Euphonium

Man könnte das Euphonium den kleinen Bruder der Tuba nennen. Es spielt in der gleichen Lage wie die Posaune und übernimmt zusammen mit Posaune und Tuba die wichtige Bassfunktion im Ensemble. Ohne die tiefen Instrumente läuft nichts!

Tuba

Die Tuba kann die tiefsten Töne im Orchester spielen. Man braucht schon etwas Luft um die unverzichtbaren Basstöne spielen zu können. Würde man das Rohsystem der Tuba komplett zu einer geraden Strecke biegen würden wir ca. 10 Meter Rohr auslegen müssen. Yannick Rothenbusch aus der Klasse 7 hatte am letzten Schulkonzert das Publikum von seinem Instrument überzeugen können. Wie hätte wohl das Stück das Stück „We will rock you“ von der Gruppe Queen ohne das tiefe Bassinstrument geklungen?

Finanzierung

Unser Finanzierungskonzept

Ein qualifizierter Unterricht erfordert neben fachlich kompetent ausgebildetem Personal auch gutes Lernmaterial, an dem geübt wird.  Die Erfahrung hat gezeigt, dass qualitative Instrumente den Lernprozess zusätzlich begünstigen. Aus diesem Grund hat der Schulverein des Johannes-Kepler-Gymnasiums für die Bläserklassen am JKG hochwertige Instrumente angeschafft, auf denen das Üben und Musizieren leicht fällt und Spaß macht.

Zusätzlich entstehen dem Schulverein Kosten für die Dozentenhonorare der Instrumentallehrer, die nachmittags eigens für die Bläserklasse an die Schule kommen und den jungen Musikerinnen und Musikern zusätzlich Fertigkeiten am Instrument vermitteln. Der Schule ist es wichtig, dass neben der Orchesterprobe auch in Kleingruppen instrumentenspezifische Dinge geklärt und geübt werden können. So ist der Instrumentalunterricht mit der an einer Musikschule vergleichbar.

Um das Konzept „Bläserklasse“ den Schülern überhaupt anbieten zu können, ist ein monatlicher Beitrag nötig, um die Unkosten seitens der Schule annähernd decken zu können. Im monatlichen Beitrag in Höhe von 40 Euro sind die Instrumentenmiete und die Kosten für den Instrumentalunterricht enthalten. Der große Vorteil dieses Konzeptes besteht darin, dass Sie keine teuren Instrumente für Ihr Kind anschaffen müssen, wenn man bedenkt, dass die durchschnittlichen Kosten pro Instrument bei ca. 1200 Euro liegen.

Anmeldung

Anmeldung

Wie funktioniert die Anmeldung zur Bläserklasse?

Mit der Anmeldung am Johannes-Kepler-Gymnasium melden Sie Ihr Kind gleichzeitig verbindlich in der Bläserklasse zu den geltenden Bedingungen an.

Welches Instrument bekommt mein Kind?

Das Konzept der Bläserklasse funktioniert nur, wenn ein ausgeglichener Orchesterklang gewährleistet werden kann und nur dann bereitet das Orchesterspiel auch Freude! Demnach besteht kein Anspruch auf das Erlenen eines bestimmten Instrumentes. Als professionelle Musikpädagogen sind unsere Musiklehrer natürlich daran interessiert, dass Ihr Kind ein Instrument lernt, für das es begabt ist und ihm Spaß macht.

Wann wird das Instrument meinem Kind zugeteilt?

In den ersten Schulwochen werden den Schülerinnen und Schülern der Bläserklasse nochmals alle Orchesterinstrumente vorgestellt. Gemeinsam mit den Instrumentallehrern sucht der Musiklehrer der Bläserklasse für Ihr Kind ein geeignetes Instrument aus. Die Schülerinnen und Schüler schreiben ihre 3 Lieblingsinstrumente auf einen Wunschzettel.

Wann werden die Mietverträge abgeschlossen?

Wenn Ihrem Kind ein Instrument zugeteilt wurde, erhält es den MIetvertrag mit allen wichtigen Informationen.

 

 

Instrumentallehrer

Instrumentallehrer

Nikolaus Burgard

Instrumentallehrer für Waldhorn und Trompete

Herr Burgard hat an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Horn bei Prof. Carlos Crespo studiert. Neben dem Diplom künstlerische Ausbildung hat er das Zusatzstudium Orchestersolist erfolgreich abgeschlossen. Er ist ständige Aushilfe im Polizeimusikkorps des Saarlandes und an den Musikschulen Saarlouis und Wadgassen als Instrumentallehrer beschäftigt.

Christine Besch

Instrumentallehrerin für Querflöte

Fr. Besch hat an der Universität Koblenz-Landau Grundschulpädagogik und Musik mit Hauptfach Querflöte studiert. Seit über 10 Jahren arbeitet Sie als Instrumentallehrerin für Querflöte und ist als Dozentin auf regionalen Fortbildungsveranstaltungen junger Musikerinnen und Musiker tätig. Sie musiziert regelmäßig in verschiedenen sinfonischen Orchestern und ist Mitglied im Kammermusikensemble "Flautissimo".

Katrin Scherer

Instrumentallehrerin für Klarinette

Katrin Scherer, 1985 in Lebach geboren, studierte in Saarbrücken Schulmusik und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Elementare Musikpädagogik. Seit 2012 ist sie im Rahmen ihres eigenverantwortlichen Unterrichts am Johannes-Kepler-Gymnasium eingesetzt und unterrichtet dort gleichzeitig die Klarinettengruppe der neuen Bläserklasse.  Seit vielen Jahren ist sie als Instrumentalpädagogin und Musikerzieherin für Klarinette und Klavier im Saarland aktiv und spielt selbst im Musikverein Gresaubach, in dem sie viele Jahre als Jugendleiterin tätig war.

Jens Cullmann

Instrumentallehrer für Klarinette und Saxofon

Herr Cullmann ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Musikpädagoge im Kreis St. Wendel tätig. Er unterrichtet die Fächer Klarinette und Saxofon und kann in seiner unterrichtlichen Tätigkeit auf wertvolle musikalische Erfahrungen zurückgreifen. Er ist Mitglied des Sinfonischen Blasorchesters des BSM und spielt in verschiedenen Kammermusikensembles. Seine Schülerinnen und Schüler absolvieren regelmäßig die Leistungsabzeichen der D-Stufen und sind in viele hervorragende Orchester als Instrumentalisten integriert.

Holger Skarba

Instrumentallehrer für Posaune, Euphonium &Tuba

Holger Skarba, in Freiburg i. Br. 1983 geboren, studierte nach Erlangen des Abiturs an der Universität Siegen Schulmusik und Spanisch für das Lehramt. Seit 2011 ist er Referendar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen am Studienseminar des Saarlandes. Als Posaunist ist er regional in verschiendenen Ensembles tätig. Er dirigiert das Jugendorchester des Musikvereins "Treue fest" Landsweiler und ist als Musikpädagoge und Instrumentallehrer für Tiefes Blech ein gefragter Musiker.



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