Mathematik


Wettbewerbe

Die Wettbewerbe richten sich an alle Schüler. Sie sind in ihrem Anforderungsniveau breit gestreut und üben neben der Mathematik auch zahlreiche (mathematische) Schlüsselkompetenzen wie Problemlösungsstrategien, Teamwork, sprachliche (auch fremdsprachliche) Darstellung von Lösungen und Durchhaltevermögen.

 


Zweimal „Bronze“ bei der Mathematikolympiade 2015 für das JKG

Freiwillig Mathe machen?!? – „Na klar!“, sagten 14 Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums, die sich nach der diesjährigen Hausaufgabenrunde des Mathematikwettbewerbs „Mathematikolympiade 2015“ für die Landesrunde qualifiziert hatten. Nach diesem ersten Erfolg fanden sie sich an einem Samstagmorgen am Max-Planck-Gymnasium Saarlouis ein, wo die zweistündige Klausur der Landesrunde geschrieben wurde.

Es wurde  gerechnet und geknobelt bis die Köpfe rauchten. Und es hat sich gelohnt: Jonathan Scherer (Klasse 6d) und Alexandru-Adrian Tonita (Klasse 7a) haben jeweils einen 3. Platz in ihrer Jahrgangsstufe auf Landesebene erreicht. Das JKG sagt „Herzlichen Glückwunsch!“

Alle Erst- bis Drittplatzierten wurden am Mittwoch, dem 29.04., im Rahmen einer Siegerehrung am Geschwister-Scholl Gymnasium in Lebach von Uwe Peters, dem Verantwortlichen für die Matheolympiade im Saarland, und Peter Leidinger, einem Vertreter des Ministeriums, mit Urkunden und kleinen Preisen ausgezeichnet. Ab Klasse 8 haben die Bestplatzierten sogar die Gelegenheit, am Bundeswettbewerb in Berlin teilzunehmen. Vielleicht sind nächstes Jahr Schüler vom JKG dabei ...!

Wir sind stolz auf unsere Preisträger und auch auf alle Teilnehmer der Landesrunde, die mit Ihrer Teilnahme mathematisches Geschick und auch Spaß an der Mathematik gezeigt haben.


Mathematik ohne Grenzen - JKG belegt Platz 1

Am 12.04.2013 verließ die Klasse 9b das JKG in Richtung Saarbrücker Uni. Der Grund dafür war die Siegerehrung des internationalen Mathematikwettbewerbes „Mathematik ohne Grenzen“ für das Saarland.

Die drei jeweils besten saarländischen Klassen aus Klassenstufe neun und zehn sollten dort im Rahmen einer kleinen Veranstaltung geehrt werden. Nach einer kurzen Ansprache musste jede Klasse jedoch zunächst zehn Vertreter ins Rennen schicken, die in Dreiergruppen jeweils drei Aufgaben in drei Minuten zu lösen hatten. Unter den Anfeuerungsrufen ihrer Klassenkameraden schaffte es die Gruppe, ihre Antworten stets rechtzeitig, oft als erste, auf dem Jurytisch zu präsentieren, was jeweils zwei Zusatzspunkte gab.

Nach einer halbstündigen Pause folgte dann die eigentliche Preisverleihung. Nachdem unsere Klasse nicht für den dritten Platz aufgerufen wurde und auch der zweite Preis Anderen zufiel, war schon klar, dass wir den ersten Platz belegt hatten. Wir bekamen eine Urkunde und 350 € für die Klassenkasse. Dann wurden die Plätze des Wettbewerbs dieses Tages bekanntgegeben. Und auch dort durften wir uns wieder über den ersten Preis freuen. Das hieß weitere 100 € für die Klassenkasse und zwei stolze Mathelehrer, Frau Loyo und Herr Ott, die diesen Wettbewerb begleitet hatten. Nun gilt es den Titel im nächsten Jahr zu verteidigen und diesen Erfolg zu wiederholen ...

(Autorin: Schülerin der 9b)


Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums belegen vordere Plätze bei der Landesrunde der Mathematikolympiade

Seit mehreren Jahren beteiligen sich die Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler- Gymnasiums an verschiedenen Mathematikwettbewerben, unter anderem auch an der Mathematikolympiade. Diese wurde im Jahr 1961 zum ersten Mal durchgeführt. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die besonders an mathematischen Problemen interessiert sind und dort auch exzellente Leistungen zeigen. Zur Lösung der Aufgaben ist logisches Denken gefordert sowie die Fähigkeit, erlernte Methoden geschickt zu kombinieren und auf die gestellten Probleme anzuwenden. Am 23. Februar traten acht Schülerinnen und Schüler des Lebacher Gymnasiums an, um ihre Fähigkeiten in einer mehrstündigen Klausur unter Beweis zu stellen. Im Rahmen einer Feier am 25. April, bei der die landesbesten Teilnehmer ausgezeichnet wurden, waren auch  vier der teilnehmenden Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums geladen.

Preisträger sind Alexandru Tonita und Marius Blees, beide Klassenstufe 5, Joshua Schirra  Klassenstufe 7 und Jonas Baltes Klassenstufe 11. Der Schulleiter des Johannes Kepler Gymnasiums, Herr Herrmann, ließ es sich nicht nehmen den stolzen Gewinnern persönlich zu gratulieren.


JKG-Schülerin beeindruckt mit Mathewissen – Einladung nach Berlin

Helena Schmitt, Schülerin der Klasse 5c, des Johannes-Kepler-Gymnasiums konnte bei dem im vergangenen Dezember stattgefundenen Mathematikwettbewerb „Mathe im Advent“ einen beachtlichen 3. Preis auf Bundesebene erzielen. Bei diesem Wettbewerb mussten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, am JKG mit 182 mehr als 20% der Gesamtschülerschaft, Logik-, Knobel- und Denksportaufgaben bearbeiten, die oft nur mit Kreativität und Durchhaltevermögen zu lösen waren. Der mathebegeisterten Schülerin gelang es, von den 24 teils anspruchsvollen Aufgaben 23 richtig zu beantworten. Als Lohn wurde Helena zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und erhält darüber hinaus noch einen attraktiven Sachpreis. Neben diesem Einzelpreis können sich aber auch die teilnehmenden Klassen über im Mittel mehr als 80% richtige Antworten freuen und schneiden auch in der Klassenwertung überdurchschnittlich gut ab.

Für die Mathematiklehrer des JKG ist dieser Preis einmal mehr eine Bestätigung für die seit einigen Jahren an der Schule Einzug haltende „neue Aufgabenkultur“. Hierbei wird weniger Wert auf tradiertes Rechnen als vielmehr auf kompetenzorientierten Unterricht gelegt.   


Übersicht Wettbewerbe

Bundeswettbewerb Mathematik

Bundeswettbewerb Mathematik

Der Bundeswettbewerb Mathematik besteht aus zwei Hausaufgabenrunden und einem abschließenden mathematischen Fachgespräch. In den beiden Hausaufgabenrunden werden jeweils vier Aufgaben gestellt. Die Aufgaben der zweiten Runde sind dabei deutlich anspruchsvoller als die der ersten Runde. Alle Aufgaben müssen selbstständig gelöst und schriftlich ausgearbeitet werden.
Die erste Runde steht Schülern/innen aller Klassenstufen offen, die Anforderungen orientieren sich jedoch an den Klassen 10 bis 13. Es gibt Urkunden für die ersten, zweiten und dritten Preise. In der ersten Runde sind auch Gruppenarbeiten zugelassen, die allerdings das Korrekturverfahren außer Konkurrenz (ohne Preise) durchlaufen.
Die Preisträger/innen der ersten Runde sind berechtigt, an der zweiten Runde teilzunehmen. Hier gibt es zusätzlich zu den Urkunden Geldpreise bis zu 160 €. Die drei Besten der zweiten Runde qualifizieren sich für die dritte Runde.
Die dritte Runde (Kolloquium) ist ein knapp einstündiges Fachgespräch mit Mathematikern oder Mathematikerinnen aus Universität und Schule, bei dem die Bundessieger/innen ausgewählt werden. Daneben findet zum gegenseitigen Kennenlernen ein Rahmenprogramm statt. In dieser Runde gibt es nur einen ersten Preis, die Preisträger/innen sind die Bundessieger/innen. Sie werden mit Beginn eines Studiums in die Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen, erhalten ein Stipendium und vielfältige Unterstützung im Studium.

Mathematik ohne Grenzen

Mathematik ohne Grenzen

Der Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" ist ein Mathematikwettbewerb, bei dem es darum geht, im Klassenverband, also in Gruppenarbeit, Aufgaben verschiedenster Schwierigkeitsstufen zu lösen. Hierbei sind nicht nur die aus der Schule bekannten Strategien und Lösungswege gefragt, sondern oft gilt es "um die Ecke" zu denken. Erschwerend kommt hinzu, dass eine der Aufgaben in einer Fremdsprache gelöst werden muss.

Auch in "Mathematik ohne Grenzen" war unsere Schule seit der ersten Teilnahme im Jahr 2005 überaus erfolgreich.

Jahr

Klasse

Platzierung

2005

11a

3. Platz

2006

10a

1. Platz

2006

11a

2. Platz

2009

10b

2. Platz

2010

10a

2. Platz

2013

9b

1. Platz

2014

9ax

4. Platz

 

 Weitere Infos: www.mathematikohnegrenzen.de

Känguru der Mathematik

Känguru der Mathematik

Im Schuljahr 2007/08 hat sich das JKG-Lebach zum ersten Mal am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ beteiligt und nimmt seit diesem Jahr regelmäßig teil. 

Känguru der Mathematik – das ist

  • ein mathematischer Multiple-choice-Wettbewerb für mehr als 4,5 Millionen Teilnehmer in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern.
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet, er wird als Klausurwettbewerb an den Schulen (unter Aufsicht) geschrieben.
  • eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die dazu die Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht befördern soll.
  • ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 30 Aufgaben in 5 Kategorien für die Klassenstufen 3./4. (hier allerdings nur 21), 5./6., 7./8., 9./10. und 11./13. zu lösen sind.
  • ein Wettbewerb mit wachsenden Teilnehmerzahlen; in Deutschland sind sie von 184 im Jahre 1995 auf über eine halbe Million im Jahre 2007 gestiegen..

Wettbewerbsbedingungen  

Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein "Mathematikwettbewerb Känguru e.V." mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin vorbereitet und ausgewertet, findet aber dezentral, d.h. an den Schulen, statt. Eine verantwortliche Lehrkraft muss sich finden, die an ihrer Schule die Organisation des Wettbewerbs vor Ort in die Hand nimmt.

Teilnahmeberechtigt sind Schulen, die mindestens 15 Teilnehmer melden können.

Der Wettbewerb finanziert sich selbst; die gesamten Kosten für Vorbereitung, Organisation/Auswertung und Preise werden durch ein von jedem Teilnehmer zu entrichtendes Startgeld von 2,00 Euro getragen.

Ziele  

Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden.

Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden - und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.

In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen - unterhaltsam - zu trainieren.

Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass, obwohl es um Mathematik geht, bei der das Beweisen ein unverzichtbarer Bestandteil ist, ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist. So kann der Wettbewerb selbst auch nur der erste Schritt sein. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene/erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Das nutzt der Wettbewerb aus, das macht ein Gutteil seiner Attraktivität aus.

Jedoch geben die kleinen mathematischen Probleme der Aufgaben genug Stoff für eine kurzweilige und gewinnbringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen und sind vorsätzlich für eine Nutzung über den reinen Wettbewerb hinaus gedacht. Sie sollten in Zirkeln und Arbeitsgemeinschaften, in der Familie, in Vertretungsstunden oder auch, wenn es gut passt, direkt im Unterricht - und dann natürlich auch ohne Antwortenvorgabe - Verwendung finden.

Jeder Teilnehmer erhält nach dem Vorliegen der Auswertung eine Urkunde mit seiner Punktzahl, die Schule eine Übersicht über die Gesamtergebnisse und eine Liste mit den Ergebnissen, die an der eigenen Schule erreicht wurden.

Ein Vergleich zwischen einzelnen Schulen, zwischen Ländern oder ähnliches findet nicht statt. Ziel ist es, das "mathematische Leben" an den Schulen zu unterstützen.

Ergebnisse am JKG 

Das JKG nimmt seit Jahren mit großem Erfolg am Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ teil, und so war es für Frau Loyo, die diesen Wettbewerb betreut, keine Frage, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, auch am Känguruwettbewerb teilzunehmen. 
Am JKG haben seit 2008 im Schnitt immer ca. 30% der Schüler unserer Schule an diesem Wettbewerb teilgenommen. Den Nachwuchsmathematikern hat die Teilnahme viel Spaß gemacht und auch der ein oder andere Preis fand großen Anklang.

Im Jahr 2015 schlossen folgende Schülerinnen und Schüler mit einem besonders guten Ergebnis ab.

Nr.

Name

Punkte

Preis

1.

Tonita

Alexandru-Adrian

1. Preis

2.

Ganz

Joshua

2. Preis

3.

Schmitz

Nico

2. Preis

4.

Jacob

Leon

3. Preis

5.

Kneip

Constanze

3. Preis

6.

Salm

Julian

3. Preis

7.

Gül

Dilara

3. Preis

8.

Kraemer

Tobias

3. Preis

9.

Müller

Emma-Jolie

3. Preis

10.

Klein

Daniel

weitester Sprung

11.

Biesel

Julian

weitester Sprung

Im Rahmen einer schulinternen Ehrung gratulierte der Schulleiter Herr Oberstudiendirektor Hans Herrmann den Siegern und überreichte ihnen kleine Präsente als Anerkennung für ihre Leistung.

Weitere Infos: www.mathe-kaenguru.de

Mathematik-Olympiade

Mathematik-Olympiade

 

Die erste Runde der Mathematik-Olympiade findet stets zum Schuljahresbeginn statt. Sie wird als schulinterner Hausaufgabenwettbewerb (Schulrunde) durchgeführt. Die Teilnehmer/innen sind bei der Bearbeitung der Aufgaben zur Selbständigkeit verpflichtet. Die Mathematiklehrer/innen korrigieren und bewerten die abgegebenen Arbeiten und schlagen Schüler – ihre Bereitschaft vorausgesetzt – für die weitere Teilnahme vor. 
Zur Vorbereitung auf die folgenden Runden des Wettbewerbs haben wir an unserer Schule seit einigen Jahren eine eigene Mathematik-AG, die sich insbesondere zum Ziel gesetzt hat, interessierte Schüler auf die verschiedensten Wettbewerbe vorzubereiten.
Die zweite Runde ist ein regionaler Hausaufgabenwettbewerb auf deutlich höherem Niveau (Regionalrunde).
In der dritten Runde nehmen die Wettbewerber/innen an einer zentralen schriftlichen Klausur teil (Landesrunde), die in jedem Jahr an einer anderen saarländischen Schule durchgeführt wird. Aus den Siegern und Siegerinnen dieser Runde werden die Landesbesten ermittelt.
 
Für Schüler/innen der Klassen 5 bis 7 sind drei Stufen möglich, für Schüler/innen ab der 8. Klasse gibt es vier Stufen.
Die Sieger/innen der dritten Runde ab Klasse 8 vertreten das Saarland bei der Endrunde (Bundesolympiade). Die Landessieger/innen erhalten eine Auszeichnung durch den Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Im Schuljahr 2014/15 erreichten folgende Schülerinnen und Schüler die dritte Runde:

Name

Vorname

Klassenstufe

Punkte

Schmitt

Hannah

5

12

Scherschel

Ann-Cathrin

5

10

Bohlander

Niklas

5

10

Schattle

Milena

5

10

Schäfer

Moritz

5

7

Eglseder

Florian

5

6

Schwan

Helen

5

5

Scherer

Jonathan

6

15 (3. Platz)

Wagner

Steffen

6

14

Sträßer

Jonas

6

12

Daniel

Max

6

10

Reinert

Lisa

6

8

Kuhn

Marie-Sophie

6

8

Tonita

Alexandru-Adrian

7

17 (3. Platz)

 Weitere Infos: http://www.mathematik-olympiaden.de

Mathe im Advent

Mathe im Advent

 

Der Mathematikwettbewerb „Mathe im Advent“ bietet seit 2003 vor der Weihnachtszeit die Möglichkeit, als Einzelschüler und/oder im Klassenverband kurzweilige Mathematikaufgaben zu lösen, die jedoch nur indirekt mit der gewohnten Schulmathematik zu tun haben.

Hier haben die Schüler der Klassenstufen 5-9, nach einer vorherigen Registrierung, die Gelegenheit vom 1. bis zum 24. Dezember verschiedene Aufgaben, die alle in lustige Weihnachtsgeschichten verpackt sind, zu lösen. Für jeden Tag wird hierbei eine Aufgabe gestellt. Diese steht jeweils schon am frühen Morgen zum Download bereit, so dass in der Schule die Möglichkeit gegeben ist (zumindest an den Schultagen), über mögliche Lösungsstrategien zu diskutieren. Neben mathematikspezifischen Fähigkeiten wird somit vor allem auch das Teamwork geschult.

Als zusätzlichen Anreiz für die Kinder setzt der Initiator attraktive Preise aus.   

Die große Resonanz unter den Schülern zeigt auch hier, dass sie in großen Teilen durchaus dazu bereit und auch in der Lage sind, sich selbständig mit komplexen Fragestellungen zu beschäftigen. 

Im Jahr 2012 konnte Helena Schmitt aus der Klasse 5c hier einen beachtlichen 3. Preis auf Bundesebene erzielen.

Doch auch die Ergebnisse der anderen Schüler waren und sind sehr beachtlich. Insbesondere kann man sich in diesem Schuljahr am JKG, wie auch schon in den Vorjahren, über eine sehr hohe Teilnehmerzahl und großes Engagement der Schüler freuen. 

 

Weitere Infos: Mathe-im-Adent