Mathe

OStR Burkhard Claes StR'in Haan Carina OStR Markus Reinhard Ref Angie Dampmann
StR Michael Thomas OStR Martin Jensen StR'in Sybille Schmidt StR'in Seibert-Schillo Jessica
StR'in Carolin Reinisch StD Michael Leidinger StR Uwe Ott StR'in Eva Loyo
StR Haas Matthias StR Bernd Mayr    

1. Runde der Mathematik-Olympiade 2016 am Johannes-Kepler-Gymnasium in Lebach

Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Olympiadeklassen 5 bis 12 unserer Schule.

Die Aufgaben können bei den Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern in gedruckter Form abgeholt oder hier (Link) heruntergeladen werden.

Lösungen für die Klassenstufen 5-7 können bis zum 05.10.2016 bei den Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern abgegeben werden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassenstufen 8-12 senden ihre Lösungen bis zum 06.10.2016 entweder per Post an Uwe Peters, Robert-Schuman-Gymnasium, Prälat-Subtil-Ring 2, 66740 Saarlouis oder als PDF an maoly-saar@gmx.de.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am 20.10.2016 das Ergebnis durch Aushang am Informationsbrett.

Erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizieren sich für die 2. Runde der Mathematik-Olympiade.

Aufgaben:

Klasse 5   /   Klasse 6   /   Klasse 7   /   Klasse 8   /   Klasse 9 und 10   /   Klasse 11 und 12


Zweimal „Bronze“ und einmal „Gold“ bei der Mathematikolympiade 2016 für das JKG

Auch dieses Jahr waren sage und schreibe 15 Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums, die sich nach der diesjährigen Hausaufgabenrunde des Mathematikwettbewerbs „Mathematikolympiade 2015“ für die Landesrunde qualifiziert hatten, dazu bereit, an einem Samstagmorgen am Max-Planck-Gymnasium Saarlouis die zweistündige Klausur der Landesrunde zu schreiben.

Es wurde  gerechnet und geknobelt bis die Köpfe rauchten. Und es hat sich gelohnt: Luca Groß (5b), Philipp Lang (5c) und Noah Simon (5d) haben jeweils einen 3. Platz in ihrer Jahrgangsstufe auf Landesebene erreicht. Anna Wahl (5b) darf sich sogar über einen ersten Platz freuen. Das JKG sagt „Herzlichen Glückwunsch!“

Alle Erst- bis Drittplatzierten wurden am Dienstag, dem 26.04., im Rahmen einer Siegerehrung am Geschwister-Scholl Gymnasium in Lebach von Uwe Peters, dem Verantwortlichen für die Matheolympiade im Saarland, und Peter Leidinger, einem Vertreter des Ministeriums, mit Urkunden und kleinen Preisen ausgezeichnet. Ab Klassenstufe 8 haben die Bestplatzierten sogar die Gelegenheit, am Bundeswettbewerb in Berlin teilzunehmen. Vielleicht sind nächstes Jahr Schüler vom JKG dabei ...!

Wir sind stolz auf unsere Preisträger und auch auf alle Teilnehmer der Landesrunde, die mit Ihrer Teilnahme mathematisches Geschick und auch Spaß an der Mathematik gezeigt haben.


Mathematik auf dem Schulhof – moderner Matheunterricht am JKG

„Wozu soll das gut sein? Das brauch ich doch mein ganzes Leben nicht mehr! So was haben Sie sich nur ausgedacht, um uns zu ärgern!“ Mit solchen oder so ähnlichen Kommentaren und Fragen sieht sich ein Mathematiklehrer in seinem Leben sehr oft konfrontiert. Wenn dann eine praxisorientierte Anwendung erfolgt, werden die Gesichter länger und die Überraschung größer.

Diese Erfahrung machte jüngst die Klasse 6d im Rahmen eines Mathematikpraktikums auf dem Schulhof. Mit Maurerschnur, Kreide, Maßband, Schlagschnur und Theodolit ausgestattet zogen die Kids auf den Schulhof und bearbeiteten in Kleingruppen geometrische Aufgaben aus dem Bauhandwerk, der Gärtnerei und dem Vermessungswesen. Wie konstruiere ich ein Quadrat, einen Kreis, eine Ellipse? Wo sind alle Punkte die von zwei vorgegebenen Punkten den gleichen Abstand haben? Wie hoch ist unser Schulgebäude?…..

Letztendlich nahmen die Kinder neben sehr viel Spaß auch die Erkenntnis mit nach Hause, dass die Mathematik zwar eine formale Sprache ist, die Ergebnisse und Anwendungen aber doch im Allgemeinen durchaus praxisrelevant sind.


Alle Infos zur Mathematikolympiade

Info 5bis7   - Info 8bis12   -   Klasse 5   -   Klasse6   -   Klasse 7   -   Klasse 8   -   Klasse 9/10   -   Klasse 11/12


Die HTW zu Gast am JKG - Mathematik im Alltag: Statistische Begutachtung geimpfter Gummibärchen in der 5d

Wie oft fragen Schüler gerade in der Mathematik: „Wozu brauchen wir das später?“. Ein herrliches Antwortenrepertoire bietet dem Mathematiker hier die Statistik. So begann Frau Professorin Burkholder auch mit der Besprechung der Hausaufgabe, in welcher die Schüler aktuelle Zeitungen nach Statistiken durchforsten sollten. Die Schüler der 5d fanden und präsentierten hier eine ganze Bandbreite von verschiedenen Formen von Statistiken: Von Kreisdiagrammen bei Wahlen über eine Übersicht zur Herkunft unserer Kleidung bis hin zu Prognosen über Lebenserwartung und Bevölkerungszahlen.

Im zweiten Teil wurden die jungen Mathematiker dann selbst zu Statistikern. Anhand einer Stichprobe wurde ermittelt, wie die Impfung von Gummibärchen tatsächlich positive Wirkungen auf den Gesundheitsstand hat.

 

Gesunde Bärchen

Kranke Bärchen

Summe

Geimpfte Gummibärchen

80

27

107

Nicht geimpfte Gummibärchen

110

99

209

Summe aller Gummibärchen

190

126

316

Obwohl auf den ersten Blick betrachtet mehr nicht geimpfte Gummibärchen gesund waren, erkannten die Schüler schnell, dass eine Impfung sehr wohl einen positiven Effekt hat. Im Anschluss wurde darüber diskutiert, ab welcher Abteilung eine Stichprobe wirkliche Aussagen zulässt. Die Professorin gab den Schülern abschließend den Ratschlag mit auf den Weg, Statistiken stets aufmerksam und kritisch zu begutachten und forderte im - rein medizinischen Interesse -  die Eliminierung sämtlicher an der Studie beteiligten  Gummibärchen.


Zweimal „Bronze“ bei der Mathematikolympiade 2015 für das JKG

Freiwillig Mathe machen?!? – „Na klar!“, sagten 14 Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums, die sich nach der diesjährigen Hausaufgabenrunde des Mathematikwettbewerbs „Mathematikolympiade 2015“ für die Landesrunde qualifiziert hatten. Nach diesem ersten Erfolg fanden sie sich an einem Samstagmorgen am Max-Planck-Gymnasium Saarlouis ein, wo die zweistündige Klausur der Landesrunde geschrieben wurde.

Es wurde  gerechnet und geknobelt bis die Köpfe rauchten. Und es hat sich gelohnt: Jonathan Scherer (Klasse 6d) und Alexandru-Adrian Tonita (Klasse 7a) haben jeweils einen 3. Platz in ihrer Jahrgangsstufe auf Landesebene erreicht. Das JKG sagt „Herzlichen Glückwunsch!“

Alle Erst- bis Drittplatzierten wurden am Mittwoch, dem 29.04., im Rahmen einer Siegerehrung am Geschwister-Scholl Gymnasium in Lebach von Uwe Peters, dem Verantwortlichen für die Matheolympiade im Saarland, und Peter Leidinger, einem Vertreter des Ministeriums, mit Urkunden und kleinen Preisen ausgezeichnet. Ab Klasse 8 haben die Bestplatzierten sogar die Gelegenheit, am Bundeswettbewerb in Berlin teilzunehmen. Vielleicht sind nächstes Jahr Schüler vom JKG dabei ...!

Wir sind stolz auf unsere Preisträger und auch auf alle Teilnehmer der Landesrunde, die mit Ihrer Teilnahme mathematisches Geschick und auch Spaß an der Mathematik gezeigt haben.


Was ist Mathematik?

"Mathematik ist die Königin der Wissenschaften" (Zitat eines unbekannten antiken Mathematikers)

Mathematik ist die Kunst, das Wesentliche zu erkennen und diese Erkenntnisse effektiv zu strukturieren sowie logisch zu begründen. Die Voraussetzungen hierzu sind freies, exaktes und abstraktes Denken, wobei zum freien Denken insbesondere Phantasie gehört.

Oder mit den Worten zweier berühmter Mathematiker:

"Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat."  (Galileio Galilei)

"Mathematik allein befriedigt den Geist durch ihre außerordentliche Gewissheit."   (Johannes Kepler)


Aufgaben und Ziele

Die Schülerinnen und Schüler sollen im Mathematikunterricht

  • Erscheinungen aus Natur, Gesellschaft und Kultur mit Hilfe der Mathematik wahrnehmen und verstehen (Mathematik als Anwendung),
  • mathematische Gegenstände und Sachverhalte, repräsentiert in Sprache, Symbolen und Bildern, als geistige Schöpfungen verstehen und weiterentwickeln (Mathematik als Struktur) sowie
  • in der Auseinandersetzung mit mathematischen Fragestellungen auch überfachliche Kompetenzen erwerben und einsetzen (Mathematik als kreatives und intellektuelles Handlungsfeld).

Besonderheiten am JKG

Am JKG wird seitens der Mathematiklehrerinnen und Lehrer auf folgende Punkte besonderer Wert gelegt:

  • Klare Strukturierung des Unterrichts
  • Lernförderliches Klima: gegenseitiger Respekt, verlässliche Regeln, Verantwortung
  • Hoher Anteil echter Lernzeit
  • Inhaltliche Klarheit: neue Inhalte sinnvoll an vorhandene anknüpfen,
  • Individuelles Fördern: Bsp.: „Schüler helfen Schülern“
  • Intelligentes Üben: angemessene Übungszeit
  • Methodenvielfalt: moderne Methoden, Techniken, Sozialformen
  • Transparente Leistungserwartungen und klare Rückmeldungen
  • Vorbereitete Umgebung: Ordnung, funktionale Einrichtung und Lernwerkzeuge
  • Sinnstiftendes Kommunizieren: klare Begrifflichkeiten und Bezüge zur Alltagswelt

Summing up

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Warum eigentlich Mathematik?

Das ist eine Frage, die man als Mathematiklehrer so oder so ähnlich häufiger gestellt bekommt. Die Antwort ist vielschichtig und auch nicht immer unmittelbar verständlich.

 

1. Ohne Mathematik gäbe es keine....Computer, Handys, Kassenautomaten im Supermarkt,  Autos, Waschmaschinen, Fernseher, Häuser, Brücken, Flugzeuge, .....

Leider ist für den Benutzer im Allgemeinen kaum ersichtlich, inwiefern jeweils die Mathematik eine Rolle spielt. Doch auch die Begründung des Faches mit rein materiellen Aspekten greift zu kurz:

2. So lehrt uns die Mathematik die Welt zu verstehen.

Was bedeutet beispielsweise:

"Bei der Wahl hat unsere Partei absolut gesehen zwar Stimmen verloren aber relativ gesehen sind wir eindeutiger Wahlsieger." 
Oder: "Die Zunahme der Staatsschulden hat sich verlangsamt."
Oder: "Die Anzahl der Erkrankten steigt exponentiell."

3. Probleme lösen: 

Die  Problemlösungsstrategien sind in anderen Bereichen die gleichen wie in der Mathematik. Aus diesem Grund finden Mathematiker oft auch eine Anstellung in nicht-mathematikspezifischen Berufsfeldern. Beispielsweise ist eine Maxime der Mathematik : "Divide et impera. - Teile und herrsche." Womit gemeint ist, dass man ein Problem in mehrere kleinere Teilprobleme zerlegt und diese unabhängig voneinander löst.

 

KOSINUS-Schule

Das JKG ist seit 2011 als eine der ersten Schulen im Saarland KOSINUS-Schule.

 


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