Deutsch


Vorlesewettbewerb am JKG

 

Vor den Weihnachtsferien 2016 fand wie jedes Jahr unser klassenübergreifender Vorlesewettbewerb statt. Die diesjährige Jury, bestehend aus dem Schulleiter Herrn Herrmann sowie den Deutschlehrerinnen Frau Rückher und Frau Grill, hatte die ehrenvolle Aufgabe, die beste Vorleserin oder den besten Vorleser zu küren.
In der gemütlichen Atmosphäre der Schülerbibliothek lasen die Vertreter unserer vier Sechserklassen zuerst einen selbst gewählten Text vor. Sie präsentierten Lustiges und Spannendes von Harry Potter bis 35 Kilo Hoffnung.
Im zweiten Durchgang des Wettbewerbs mussten sich alle Teilnehmer auf einen unbekannten Text aus Michael Endes Momo einlassen und angemessen vortragen. Auch diese Aufgabe meisterten alle Klassensieger souverän.
Damit hatte es die Jury alles andere als leicht, den Schulsieger zu ermitteln. Nach eingehender Beratung stand Anna-Lena Patzig (6b) als diesjährige Gewinnerin fest. Sie setzte sich mit knappen Vorsprung gegen Sally Leidinger (6a) Noah Simon (6d) und Lars Clasen (6c) durch.
Wir freuen uns sehr, dass Anna-Lena das JKG 2017 beim Wettbewerb auf Landesebene vertreten wird.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Meistern dieser neuen Herausforderung!


Bücherwelten - Welttag des Buches

Am Mittwoch, den 11.05.2016, besuchte die Klasse 5a zusammen mit ihrem Deutschlehrer Herrn Rückher anlässlich des Welttages des Buches die Buchhandlung „Anne Treib - Buch und Papier“ in Lebach.

Nach der Begrüßung erzählte uns Frau Treib, wie sie das Geschäft führt und wie man in einer Buchhandlung arbeitet. Um dies selbst zu erfahren, bildete die Klasse verschiedene Gruppen, die ein Buch für ein bestimmtes Thema suchen sollten: einen Kriminalroman, ein Jugendbuch, ein Kinderbuch und ein Kochbuch. Jedes Buch wurde dann von der Gruppe wie in einem Verkaufsgespräch vorgestellt. Anschließend erklärte Frau Treib, wie sie mit dem Buchverkauf in ihrem Geschäft Umsätze erzielt. Wir diskutierten auch darüber, warum die Buchpreise in den Buchhandlungen in Deutschland gleich sind. Anschließend konnten sich alle noch in der schönen Buchhandlung umschauen.

Zum Abschluss bekam jeder noch ein Buch mit dem Titel „Im Bann des Tornados“ geschenkt, wofür wir uns bei Frau Treib bedankten.

Antonia Groß, Maxim Kaufmann


Vorlesewettbewerb

 

Kurz vor den Weihnachtsferien stand für vier Sechstklässler noch eine besondere Herausforderung an- sie traten vor einer Jury, bestehend aus dem Schulleiter Herrn Herrmann sowie den Deutschlehrerinnen Frau Altmaier, Frau Götzinger, Frau Stahl-Steiner und Frau Sturies, in einem klassenübergreifenden Vorlesewettbewerb an!

In der gemütlich eingerichteten Schülerbibliothek präsentierten  die Vertreter der vier Sechserklassen zunächst ihre Lesekünste an einem selbst gewählten Text  und überzeugten mit spannenden und lustigen Textausschnitten. Im zweiten Durchgang des Wettbewerbs wuchs nun die Herausforderung, da sich alle jungen Vorleser und Vorleserinnen schnell auf einen ihnen unbekannten Text einlassen und diesen angemessen vortragen mussten. Doch auch diese Hürde meisterten alle vier gekonnt! Damit machten sie es der Jury nicht leicht und hinter verschlossenen Türen wurde heiß diskutiert, bis schließlich feststand, dass sich Dana Bommersbach aus der 6d in einer denkbar knappen Entscheidung den diesjährigen Sieg im Vorlesewettbewerb auf Sc hulebene  vor Jason Leusch (6a), Miray Conrad (6b) und Leonie Blees (6c)gesichert hat!

Damit vertritt Dana unsere Schule nun in der nächsten Runde auf Kreisebene! Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Meistern dieser neuen Herausforderung!!!


JKG-Kreativ – Magdalene Hell auf Platz 2 beim „Wortsegel-Wettbewerb“

Schüler an naturwissenschaftlichen Gymnasien sind Kopfmenschen. Ihre Welt besteht aus Zahlen und Formeln, Rechnen und Konstruieren. Von wegen! Dass eine naturwissenschaftliche Ausrichtung keinesfalls die Kreativität und das Einfühlungsvermögen der Schülerinnen und Schüler beeinträchtigt, zeigte Magdalena Hell mit dem Gewinn des zweiten Platzes beim Wortsegel-Wettbewerb in beeindruckender Weise.  

Der „Wortsegel“ ist ein Schreibwettbewerb zur Förderung des kreativen Schreibens an saarländischen Schulen, der nun schon zum zehnten Mal von der Gemeinde Tholey veranstaltet wird. Dieser von Prof. Heinrich Popp ins Leben gerufene Wettbewerb, wird vom Ministerium für Bildung und Kultur  und auch von „Melusine-Literarische Gesellschaft Saar-LorLux-Elsass“ unterstützt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass beim zehnten Jubiläum nicht nur der Initiator dieser Veranstaltung, sondern auch Ulrich Commerçon, Minister für Bildung und Kultur, es sich nicht nehmen ließen, den Gewinnern persönlich zu gratulieren. Jedes Jahr wird das Werk eines bekannten Dichters/in als Impuls für junge Schreibende gegeben. Anlässlich des Jubiläums wurde Rainer Maria Rilke als Inspiration ausgewählt.

Dies scheint eine gute Wahl gewesen zu sein, denn 250 Werke wurden eingesendet. Umso beeindruckender ist es, dass Magdalena Hell, aus der Klasse 8cn, sich mit Unterstützung von Herrn Rückher durchsetzen konnte und den zweiten Platz in Ihrer Altersstufe gewonnen hat. Besonders lobte die Jury das Spiel mit der Wahrnehmung und die gefühlvolle Schreibweise. Viel Applaus gab es auch für den Vortrag der Dichterin an der Preisverleihung, sodass die Preise selbst fast zur Nebensache wurden.

Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung!

 

Sommerregen (von Magdalena Hell 8cn)

Im Wald, die Sonne hüpft durchs Blätterdacht.

Magisch.

Ich setze mich auf einen Stamm,

wohlig warm das Moos.

Lustig der Streit der Raben.

 

Plötzlich Donnergrollen,

die Vögel verstummen abrupt.

Noch scheint die Sonne durch mein grünes Dach.

Ich höre Tropfen trommeln, Regentrampeln

Auf jedes Blatt.

Still sitze ich da, Regenguss.

Einsamkeit.

Was kann schöner sein?


Dichterlesung mit Johannes Kühn am Johannes-Kepler-Gymnasium

„Ich hoffe, dass ich Sie nicht langweile.“ Mit diesen Worten begrüßte Johannes Kühn die etwa 100 Schülerinnen und Schüler der E-Kurse Deutsch der Klassenstufe 11 und 12 am 14.10.2014. Und es war alles andere als langweilig. Abwechselnd mit seinen Herausgebern und Freunden Irmgard und Benno Rech las Kühn Gedichte aus verschiedenen Themenbereichen vor. Das Ehepaar Rech trug mit Anekdoten zur Entstehung oder Rezeption einzelner Gedichte, Lesungen im Ausland und biografischen Informationen dazu bei, dass es eine sehr interessante und abwechslungsreiche Veranstaltung wurde.

Johannes Kühn schreibt, seit er 14 Jahre alt ist bis heute, entsprechend groß und vielfältig ist seine Produktion. Kühn schreibt über den Alltag im Dorf, seine Gedichte sind nahe am Leben. So befasste sich der erste Teil der Lesung mit der Frage, wie man im Dorf zum Dichter wird und wie man wahrgenommen wird, was im Gedicht „Die Betrunkenen und Ich“ sehr deutlich zum Ausdruck kommt. Wie ist es zu erklären, dass ein Dichter aus dem Dorf Hasborn eine so große Leserschaft anspricht und in viele Sprachen z.B. das Japanische, Französisch, Italienisch und Spanisch übersetzt wird?

Seine Gedichte sind außergewöhnlich im Spektrum des Literaturbetriebs wegen ihrer Lebensnahheit, er zeigt das Dorfleben als ursprüngliches Leben und gerade dies ist überall auf der Welt ähnlich und wird verstanden.

So befasst sich Kühn natürlich auch mit der Natur und Landschaft, in der er lebt. Der Schaumberg, der nicht zum Selbstmord einlädt, ist der „Hirt seiner Dörfer.“ Kühn ist ein Dichter, der mit uns lebt und nicht im „Elfenbeinturm“. Wie ein Chronist hält er die Veränderungen fest, die durch den Bau der Autobahn A1 für die Landschaft und die Menschen entstanden. Ebenso hat kein anderer Dichter Gedichte über den „Bagger“, den „Eisenidiot“ oder den „Pickhammer“ verfasst. Zum krönenden Abschluss der Lesung trugen Benno Rech und Johannes Kühn Mundartgedichte aus dem Band „Em Guguck lauschdere“ vor. Fazit von Lars Lehnert, Klasse 11: „Es war sehr interessant . Vor allem die Mundartgedichte waren humorvoll und nah am Leben.“


Ich schenk dir eine Geschichte, ...

... so lautet der Titel des Buches, das dieses Jahr zum Welttag des Buches an viele Schülerinnen und Schüler in Deutschland verteilt wurde. Auch unsere Fünftklässler haben sich ihr Buch diese Woche abholen dürfen. Dazu sind die Klassen gemeinsam mit den Deutsch- und Klassenlehrern in die örtlichen Buchläden gegangen und haben dabei viel Neues zum Thema Buch erfahren.

Am Dienstag hat sich die Klasse 5b mit ihrer Deutschlehrerin, Frau Wallerstedt, und ihrem Klassenlehrer, Herr Rietzel, auf den Weg in die Innenstadt von Lebach zu Bücher Queißer gemacht. Im Buchladen wurde die Klasse sehr freundlich und persönlich von Herrn Queißer begrüßt.

Zuerst erfuhren die Schülerinnen und Schüler alles über den Weg von der ersten Idee bis hin zum Buch. Dabei glänzten die jungen Leser mit viel Vorwissen, worüber sich Herr Queißer und die Lehrer sehr freuten. Anschließend wurden Kleingruppen auf Erkundungstour im Buchladen geschickt. Aufgabe war es ein bestimmtes Buch zu finden. Die Aufgabe wurde von allen Gruppen schnell erledigt und als Siegerprämie gab es für jede Gruppe ein Probeexemplar eines neuen Jugendbuches zum Testlesen. Die Bücher darf die Schule anschließend ihrer Bibliothek hinzufügen. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler nun mit allem vertraut gemacht hatten, fingen viele Kinder schon an in den vielen Büchern um sie herum zu schmökern. Das war der perfekte Zeitpunkt um die neuen Bücher zum Weltbuchtag zu verteilen. Voller Neugier nahm die Klasse die Bücher entgegen und freute sich bereits darauf das neue Buch in der Deutschstunde zu lesen. Fröhlich ging die Klasse, nach einem kleinen Umweg über den örtlichen Spielplatz, zurück zur Schule.

Vielen Dank nochmals an die örtlichen Buchläden, die diese schöne Aktion mit den Schulen durchführen und so die junge Generation an das Medium Buch heranführen.


Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 6

Wie jedes Jahr nahmen die Klassen 6a, 6b und 6c am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels teil. Klassensiegerin in der 6a wurde Lena Mebs, Klassensiegerin in der 6b wurde Lilly Niemeyer. Klassensieger der 6c und Schulsieger des JKG 2013/14 wurde Marius Stieglbauer, der unsere Schule nun beim Wettbewerb in Saarlouis auf Kreisebene vertritt. An dieser Stelle sendet die Schulgemeinschaft allen einen herzlichen Glückwunsch und wünscht Marius natürlich viel Erfolg in der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs in Saarlouis!


Nachhaltig unterrichten ...

Arbeit mit lyrischen Texten im gymnasialen Unterstufenunterricht

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Natur- und Jahreszeitenlyrik“ konnte sich die Klasse 6d neben der herkömmlichen Analyse von Gedichten auch einmal kreativ in diesem Bereich erproben. In vier Gruppen von sieben bis acht Schülern erarbeitete die Klasse über mehrere Unterrichtsstunden selbstständig Lyrikplakate zu jeder der vier Jahreszeiten. Diese konnten nach Belieben durch eigene Zeichnungen, Malereien und Collagen passend verschönert werden; im Mittelpunkt der Kreativarbeit sollte aber das Verfassen eigener Gedichte stehen.

Dabei kam es nicht vorrangig darauf an, klassische Gedichtformen nachzuahmen. Vielmehr sollten unkonventionelle Gedichtformen wie der Haiku (Der Haiku besteht aus drei Versen; der erste Vers weist fünf, der zweite sieben und der dritte erneut fünf Silben auf; der fehlende Reim sowie die Fokussierung auf einen Augenblick aus der Natur oder einer Jahreszeit sind weitere Merkmale dieser Gattung) oder das Elfchen (Das Elfchen enthält im ersten Vers ein Wort, im zweiten zwei, im dritten drei, im vierten vier Wörter und im fünften wieder ein Wort), Bildgedichte, Parallelgedichte oder Gegengedichte zu bekannten und im Unterricht besprochenen Gedichten entstehen. Auch das Ergänzen bekannter Gedichte um weitere Strophen stellte eine Möglichkeit des kreativen Umgangs mit Texten dar.

Am Ende dieser Arbeitsphase, in der die Deutschlehrerin Frau Altmaier den Schülern nur beratend zur Seite stand, wurden die Arbeitsergebnisse vor der Fotokamera präsentiert und die so entstandenen Plakate zieren seither den Klassenraum der 6d.


Das Fach Deutsch am JKG

Deutsch als kreatives Fach

Deutsch als kreatives Fach

Sprachliches Ausdrucksvermögen ist ein Kernaspekt des eigenen schöpferischen Handeln. Daher ist es Anliegen des Faches, die Kreativität der Schüler zu entwickeln, ihnen durch Sprachspiele, Anleitung zur eigenen Dichtung usw. sowohl einen spielerischen Zugang zur Sprache zu ermöglichen als auch Freude am eigenen sprachlichen Handeln zu wecken.

Deutsch als Kommunikationsfach

Deutsch als Kommunikationsfach

Unsere Gesellschaft ist eine Kommunikationsgesellschaft! Das bedeutet,

  • dass die Fähigkeit, mit anderen mündlich und schriftlich zu kommunizieren, eine Grundvoraussetzung des sozialen Lebens ist,
  • dass ohne diese Fähigkeit gemeinsames Handeln und  die Ausbildung von Toleranz unmöglich sind.
  • dass die sprachlichen Fähigkeiten eine Schlüsselqualifikation für alle Berufe sind, in denen der Kontakt mit anderen Menschen eine Rolle spielt, das heißt für fast alle Bereiche heute unerlässlich sind,
  • dass Sprache auch für die Teilhabe am politischen Leben unentbehrlich ist, um eigene Interessen zu formulieren, andere Menschen zu verstehen oder Manipulation durch Sprache zu entgehen.

Diesen Grundbedingungen trägt das Fach Deutsch durch seine Konzeption Rechnung. Es vermittelt die Fähigkeiten

  • richtig zu sprechen, denn dies ist die Grundlage jeder Kommunikation und ein wichtiges Element bei der Einschätzung durch andere (so landen etwa viele Bewerbungen nur wegen schlechter sprachlicher Form im Papierkorb),
  • verständlich zu sprechen, d.h. durch Erweiterung des Wortschatzes und Kenntnis verschiedener sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten imstande zu sein, in ganz verschiedenen kommunikativen Situationen präzise Sachaussagen und treffende Meinungen zu äußern,
  • wirkungsvoll zu sprechen, d.h. durch eigenes Sprechen seine Vorstellungen vermitteln, für den eigenen Standpunkt zu werben, sachgerecht zu argumentieren, andere zu überzeugen.

Deshalb ist das Fach Deutsch handlungsorientiert, im Mittelpunkt steht der Erwerb dauerhafter sprachlicher Fähigkeiten, die wirkungsvolles sprachliches Handeln erlauben.

Deshalb werden mündliche und schriftliche Kommunikation gleichermaßen berücksichtigt.

Deshalb ist der Erwerb von Medienkompetenz (Printmedien, audiovisuelle Medien, Internet) für den Unterricht wesentlich.

Deshalb wird eine Vielfalt von Formen eingeübt – literarische Texte ebenso wie Sachtexte.

Deutsch als Kulturfach

Deutsch als Kulturfach

Sprache vermittelt zugleich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sie ist die Voraussetzung dafür, eigene Standpunkte und eine eigene Persönlichkeit durch Kenntnis des Anderen und Auseinandersetzung damit zu gewinnen. Dazu trägt das Fach Deutsch entscheidend bei.

  • Es vermittelt das eigene kulturelle Erbe, das Wurzel und Erklärung der gegenwärtigen Kultur ist.
  • Es öffnet den Weg zur Kenntnis anderer Ansichten, Wertvorstellungen und Lebenswirklichkeiten und ist damit die Voraussetzung der multikulturellen Gesellschaft.
  • Es bietet zugleich die Chance, sich mit Alternativen zur Gegenwart und Zukunftsentwürfen auseinanderzusetzen.

Zu diesen vielfältigen Aufgaben trägt das Fach auch durch die Auswahl der behandelten Texte bei. Neben den „Klassikern“ werden auch Gegenwartsliteratur, Sachtexte und Inhalte moderner Medien berücksichtigt.

Deutsch - Förderkonzept

Das Förderkonzept des JKG – „Fördern statt Sitzenbleiben“

Das Fach Deutsch spielt eine zentrale Rolle beim Förderkonzept des JKG. Das JKG nimmt derzeit am einzigen flächendeckenden Schulversuch in Deutschland zur Thematik „Förderung“ teil. Unser Konzept wurde vom Ministerium geprüft, und das JKG wurde damit in den Schulversuch übernommen.

Unser Konzept basiert auf folgenden zwei Komponenten:

Fördern im Fachunterricht

  • Fachförderung in den Bereichen, die ein überschaubares, begrenztes Defizit erkennen lassen,durch einen den Unterricht begleitenden Förderunterricht,
  • Training im methodischen Arbeiten,
  • kooperative Lernformen.

„Fördern-Plus“

  • Für Schülerinnen und Schüler, die in bestimmten Bereichen Defizite oder Probleme haben, die die grundsätzliche Befähigung für die Schulform Gymnasium berühren, wurde das Konzept „Fördern-Plus“ entwickelt. „Fördern-Plus“ ist als Förderung in Basisfähigkeiten und Fertigkeiten der deutschen Sprache konzipiert, wenn fundamentale Schwächen hier zu erkennen sind, also Lesen, Schreiben, Sprechen bzw. Verstehen als Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unterrichtsteilnahme. Diese Kompetenzen bilden die Grundvoraussetzungen in allen Fächern bzw. für jedes Lernen, z.B. auch bei Textaufgaben im Fach Mathematik.
  • Die Förderung in den „Fördern-Plus“-Gruppen erfolgt in möglichst kleinen Lerngruppen,
  • Auch hier werden Akzente auf das Training des methodischen Lernens und kooperative Arbeitsformen gelegt.

Aktuelle Schülerbeiträge

Aktuelle Schülerbeiträge

Von Süden kommt eine leichte Brise,

worauf ich leise niese.

Die ewig lange Winterzeit

ist nun gegangen für lange Zeit.

Der Sommer ist nun endlich da,

die Vöglein rufen „Tralala“.

Und aus dem Busche schaut ein Kind,

das seine Zeit im Schatten verbringt.    (Moritz Schnur zur Jahreszeit   

                                                             „Sommmer“, freie Form)

 

Nebel so grau und schwer,

angsteinflößend und noch mehr.

Er ist oft da, wo man nicht denkt.

Nebel ist es, der uns trennt.

Ich mag dich sehr, doch hab ich Angst.

Ich steh vor ihr, der Nebelwand.

Sie ist sehr schwer zu bezwingen,

doch wer nichts wagt, kann nichts gewinnen.

Ich traue mich und lass mich auf dich ein

und die Nebelwand vor unserer Zukunft

kann ab nun vergessen sein.                    (Tabea Simmer, inspiriert durch eine

                                                                 Landschaftsmalerei)


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